-
Die Mitte des Universums Ch. 070
Datum: 24.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
70. Kapitel -- Mavel am Morgen Mavel und ich hatten einen neuen Stundenplan bekommen, der es uns schwieriger machte, uns gelegentlich zu treffen. Ich hatte nun unter der Woche zweimal morgens um acht eine Einzelschülerin, was ungewöhnlich war. Ich kannte Vi schon ein paar Jahre; allerdings sagte sie gern spontan ab, was dann am Donnerstag auch gleich wieder der Fall war. Ich war zunächst etwas bedient, weil ich relativ weit weg wohnte und dachte, die Reise umsonst angetreten zu haben. So schrieb ich Mavel, dass meine Schülerin mich versetzt hatte, und amüsierte mich im Internet, da das Ethernet hier an unserer Schule traumhaft schnell war. Mavel antwortete nicht gleich; sie schlief wahrscheinlich noch. Doch je länger ich an die Möglichkeit dachte, sie vielleicht heute Morgen noch warm vom Schlaf zu sehen, desto geiler wurde ich. Sollte ich vielleicht einfach nach unten gehen und sie im Bett überraschen? Vielleicht schlief sie ja manchmal nackt, und ich könnte mich einfach zu ihr legen und ihren Busch liebkosen? Nun, ich ging erstmal nach draußen, eine rauchen, sah aber niemanden auf den Gängen oder unten im Hof; die riesige Schule war wie leergefegt. Als ich wieder in mein Klassenzimmer ging, hatte Mavel mir kurz geschrieben, dass ich einfach in ihr Zimmer runterkommen sollte; ja, sie war noch im Bett. Als ich vorsichtig die Klinke zu ihrem Zimmer drückte, spürte ich keinen Widerstand und ging somit einfach rein. Sie lag wirklich noch im Bett und lächelte mich an. ...
... Sie trug einen roten Schlafanzug und hielt grinsend sogleich die Bettdecke hoch, um mich einzuladen, mich doch zu ihr zu legen. Da ich aber gerade gefrühstückt hatte und bereit für den neuen Tag war, setzte ich mich erst einmal nur auf die Bettkante und legte meine Hand auf ihre. Natürlich sah sie noch verschlafen aus, doch sie schmatzte zufrieden; wahrscheinlich hatte sie gut geschlafen. Nun setzte sie sich auf und räkelte sich: „Ich muss erst mal," sagte sie und stand auf. Sie schnappte sich ein Handtuch, und, als sie auf dem halben Weg zur Tür war, rief ich ihr hinterher: „Ich würde Dir immer noch gern einmal dabei zusehen." Sie drehte sich um und lachte: „Ich weiß. Aber nicht jetzt; das wird doch eine Riesensauerei. Vielleicht nachher. Ich muss erstmal wach werden ..." So ging sie erst einmal nach draußen ins Bad, und während ich auf sie wartete, dachte ich noch einmal darüber nach, wie wir das mit dem Pissen hier in ihrem Zimmer bewerkstelligen konnten. Irgendwie konnte ich ja schlecht mit ins Bad gehen, da wir ja dazu über den Gang, der wie ein Balkon war, mussten. Hier im Zimmer war schon besser. Vielleicht hatte sie ja eine alte Decke, die sie danach gleich waschen konnte? Eine Schüssel war ja irgendwie auch nicht gerade erotisch. Ich wurde in meinen Gedanken unterbrochen, als sie wieder ins Zimmer trat und ihr Handtuch über die geöffnete Kleiderschranktür warf. Nun stand sie vor mir und knöpfte sich ihr Oberteil auf. Dabei beließ sie es aber erstmal, ...