1. Die Mitte des Universums Ch. 070


    Datum: 24.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland

    ... lassen."
    
    Sie griff zärtlich nach meinem Schwanz, der zwar noch weich, aber doch schon relativ lang war, und begann ihn zu massieren. Ich leckte mir im Gegenzug meine Fingerkuppen und liebkoste ihre Areolen, bevor ich meine Hand ihren weichen, kleinen Bauch hinunter wandern ließ. Sie strahlte mich an und schnappte sich noch einen Keks. Ich nahm ihren Kopf und legte ihn auf meine Achsel, bevor ich ihr hübsches Gesicht streichelte. Als sie runtergekaut hatte, fühlte sie, dass mein Kolben steifer zu werden begann und drehte sich. Ich blickte auf ihre rote Schlafanzughose, während ich fühlte, wie sie meinen Schwanz leckte und dann in den Mund nahm.
    
    Mit meinem Schwanz immer noch in ihrem Mund, zog ich ihr die Schlafanzughosen auf ihre Knie runter und bewunderte ihren kleinen, dichten Busch. Da sie immer noch ihre Beine zusammenhielt, konnte ich ihren Kitzler noch nicht richtig sehen, was aber nichts machte. Genaugenommen hatte ich meine Nase noch nie richtig in ihren Busch versenkt, was ich nun nachholte. Ihr Duft war an diesem Morgen subtil; schön, wie eben eine junge Frau nach einer warmen Nacht guten Schlafs riecht.
    
    Mavels Oberschenkel waren herrlich fest. Sie schien es allerdings albern zu finden, dass ihre Hosen noch an ihren Knien klemmten und zog sie sich runter, während sie darauf bedacht war, meinen Schwanz nicht aus ihrem Mund zu verlieren. Wenn Sie so weitermachte, würde ich wohl in fünf Minuten in ihrem Mund kommen, aber ich wollte nun auch sie ordentlich ...
    ... bedienen, und so kniete ich mich über sie, mit meinem Kopf immer noch in ihrem Schoß.
    
    Da war er endlich: ihr famoser großer Kitzler, der uns beim letzten Mal so viel Freude bereitet hatte. Er zuckte leicht, als ich ihn mit meiner Zunge berührte und dann einfach in meinen Mund nahm, um wieder an ihm wie an einem Bonbon zu nuckeln. Er war an sich geschmacksneutral, obwohl mich natürlich hier unten, zwischen Mavels Beinen, ein leicht süß-säuerlicher Pussyduft umfing. Ich konnte sie unter meiner Mitte schmatzen hören, und nun fragte ich mich, ob ich sie nicht ein wenig in ihren Mund ficken sollte.
    
    Sie hatte aber andere Pläne: Ich hob meinen Bauch etwas und sah zwischen unseren Körpern hindurch, was sie eigentlich genau machte. Sie sah geradewegs nach oben, auf meinen Schwanz und meine Eier, molk aber meinen Schwanz mit einer Inbrunst, während der ich sie nicht stören wollte. Ich war hin- und hergerissen, ob ich weiter an ihrem Kitzler nuckeln oder sie besser beim Mich-Melken beobachten sollte. Sie hatte den Mund geöffnet und schien sich schon darauf zu freuen, wie ich vertikal gerade nach unten in ihren Mund spritzen würde.
    
    Da ich fühlen konnte, dass das noch eine kleine Weile dauern würde, schnappte ich erst einmal wieder nach ihrer kleinen Perle, die ich in meinen Mund nahm und dann mit meiner Zunge drüberflickerte. Ihr Kitzler war wieder so schön prall geschwollen wie beim letzten Mal; er war nun reichlich zwei Zentimeter lang und stand zwischen ihren Schamlippen keck ...
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