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Der Ferial-Job 02
Datum: 30.05.2023, Kategorien: Betagt, Autor: byLieblingderOmas
Frau Resi, die Mutter der Freundin meiner Schwester Meine ersten Tage als Ferial-Zusteller waren geprägt von den täglichen Fickereien mit Frau Sabine. Ihr besorgte ich es wirklich täglich, leckte ihre Muschi und fickte sie in ihren Hintern. Das hatte sie am liebsten. Mit ihrem Mann hatte sie schon seit Jahren keinen Sex mehr, der holt sich alles was er braucht bei seinen Sekretärinnen oder im Puff. Sabine wollte nicht von einem Schwanz gevögelt werden, der ständig in anderen Muschis steckt. Meine Schwester und ich trieben es zur Zeit nur noch an den Wochenenden, Samstags oder Sonntags, so wie wir eben aufeinander geil waren. Sie fragte mich auch nach meinen Erlebnissen als Postler und ich erzählte ihr ganz ungeniert von meinen geilen Weibern. Naja, bis jetzt fickte ich ja nur Sabine, die anderen waren zu schüchtern um mich sofort und direkt anzumachen. Bea informierte mich davon, dass ich ja auch die Eltern ihrer besten Freundin mit Post beteile, da diese in meinem Bezirk wohnten. Ihre beste Freundin war auch eine geile Schnitte und trieb es immer wieder mit Bea, die beiden waren nicht lesbisch veranlagt, leckten sich aber trotzdem immer wieder gegenseitig ihre Fötzchen. In der zweiten Woche meines Ferialjobs wurde ich wieder überrascht, nämlich von der Freundin meiner Schwester, oder genauer gesagt, von beiden. Bea und Sigrun waren einfach zwei extrem geile Teenies, die es zu ficken galt und ich nutzte das aus und zwar sehr ausgiebig. Beide ...
... gleichzeitig vögeln, das war mein Ziel. Die Mutter von Sigrun war Witwe und seit Jahren mit ihrer Tochter alleine und somit auch alleinerziehende Frau. Sie hatte für ihr Alte noch eine Top Figur und, was mich am meisten aufgeilte, riesige Brüste mit extrem großen Brustwarzen. Zudem kleidete sie sich auch der Zeit entsprechend und ab und an fast zu jugendlich. Aber genau das geilte die Männer so richtig auf. Man sprach hinter vorgehaltener Hand, dass sich bei ihr die Männer die Türklinke in die Hand gaben. Das war natürlich total übertrieben, aber eine Klosterschwester war sie auch nicht. Sie holte sich eben was sie brauchte und sie brauchte halt öfter Sex als die prüden Weiber des Ortes. Frau K. hieß mit Vornamen Theresia und wurde von allen nur Resi genannt bzw. gerufen, sie war auch sehr belesen und brillierte immer wieder mit Sprichwörtern. Das alleine beeindruckte mich enorm und sie überraschte mich auch schon bald. Als ich nach einigen Tagen ins Postamt zurückkam, wollte ich mich sofort an die Abrechnung machen. Da kam der Amtsleiter ganz aufgelöst zu mir und sagte, dass ich genau richtig zurückgekommen wäre. Du musst sofort ein Telegramm zustellen, bring dieses so rasch als möglich zu Frau K., und dann kannst du nach Hause gehen. Die Abrechnung machst du morgen, bevor du ausfährst, beauftrage er mich. Ich schwang mich auf mein Fahrrad und düste ab. Das Haus von Frau Resi lag etwas abseits unseres Ortes und konnte nur über eine Straße erreicht werden. Von dort ...