1. Der Ferial-Job 02


    Datum: 30.05.2023, Kategorien: Betagt, Autor: byLieblingderOmas

    ... fast täglich und sie hat es besonders gerne, wenn ich ihren Hintern und ihren Darm verwöhne.
    
    Frau Resi musste nun schlucken und meinte zu mir, das ist jetzt aber nicht wahr, du lügst mich an, du kannst doch nicht deine Schwester begatten, ihr betreibt Inzest. Was glaubst du wohl was dabei herauskommen würde, wenn sie schwanger wird und ein Baby bekommen würde, fragte sie.
    
    Ach Frau Resi, haben sie vergessen, dass Bea nicht meine biologische Schwester ist, die hat doch mein Stiefvater mit in die Ehe gebracht, wir sind überhaupt nicht verwandt und können bumsen soviel und so oft wir wollen. Und im Übrigen verhüten wir und jetzt können Sie weiterblasen Frau Resi, lachte ich sie an.
    
    Das reichte Frau Resi und sie meinte noch, dass wir doch jetzt zum „du" übergehen können da sie ja schon meinen Schwanz in ihrem Mund gehabt hat und sie das immer so handhabt.
    
    Was immer sie damit auch gemeint hat, die Schwanzgierige. Sie konnte gar nicht aufhören meinen Schwanz zu blasen, sofort nachdem wir unser obig beschriebenes Gespräch beendet hatten, ergriff sie sich meinen Schwengel und lutschte weiter daran dass es eine Freude war.
    
    Ich fragte sie noch stöhnend, ob sie denn noch immer trocken sei zwischen ihren Beinen.
    
    Nein, du Lümmel, natürlich nicht, meine Muschi läuft schon fast aus und auf meinen Innenschenkel bin ich schon ganz nass. Komm, nimm meine Titten und lutsche an meinen Knospen, die brauchen das auch, los, mach schon, fordere sie mich auf.
    
    Ich zog ihr das ...
    ... weiße Top aus und begann ihre riesigen Titten zu bearbeiten, zuerst knetete ich sie richtig durch und dann saugte ich ihre Brustwarzen nachdem sie sich auch ihres knappen Höschens entledigt hatte.
    
    Sie setzte sich auf mich drauf und streckte mir ihre Titten entgegen. Schnaufend und stöhnend wurde sie immer wilder.
    
    Ich drückte ihre Brüste und ihre Warzen so, dass sie sogar kurz vor Schmerz aufgeschrien hat und mich trotzdem zum Weitermachen aufforderte.
    
    Ja, mach weiter, fester - los beiß zu, fester habe ich gesagt, noch feeeeeester - jaaaaaaa sooooooooooo ist es gut!
    
    Puah, ist das geil, du machst das richtig gut und jetzt werde ich dich gleich ficken, mein junger Stecher!
    
    Wie ein junges Reh lupfte sie ihren Arsch und steckte sich meinen Schwanz selbst in ihre Lustgrotte. Sie begann mich zu reiten und ich drang in dieser Stellung ganz tief in ihren fetten Körper ein.
    
    Das gefällt dir, was - fragte sie mich und wurde immer schneller. Sie plumpste auf meinen Steifen als gäbe es kein morgen. Ich hielt sie an ihren Arschbacken fest und drückte sie an mich.
    
    Ihre Titten schwabbelten immer vor meinem Gesicht und ich konnte ihre Brustwarzen so nicht mehr in den Mund bekommen.
    
    Resi rührte an meinem Steifen wie in einer Rührschüssel und stöhnte immer lauter.
    
    Ja, das ist gut so, bleib so sitzen, ich werde mich jetzt umdrehen und du kannst mich von hinten nehmen. Aber nicht in meinen Arsch, verstehst du, sagte sie zu mir.
    
    Doch bevor sie sich umdrehen konnte, drückte ...