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Bea 02
Datum: 04.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bynovator
... geritten wurde. Ich mochte es sehr, die Brüste meiner Sexualpartnerin vor Augen und Händen zu haben, aber wahrscheinlich deshalb konnte ich dann auch nicht lange standhalten und kam aus meiner Sicht vorzeitig zum Orgasmus. "Dann würde ich gerne auf Dir sitzen," sagte sie und bei mir ging sofort das Kopfkino los von kleinen, ganz leicht wippenden Brüsten einer auf mir reitenden Frau. "Kein Problem," sagte ich, "ich mag das sehr, aber Du musst wissen, dass ich das meist nicht lange durchhalte und dann komme, auch wenn Du noch nicht fertig bist." Bea war unbekümmert. "Dann kommst Du eben, ist doch egal" und setzte sich auf mich, während sie meinen Steifen in sich aufnahm. Was dann geschah, überraschte mich. Bea begann, mich zu reiten, aber schon nach kurzer Zeit nicht mehr so, wie ich es schon erlebt hatte, dass sie sich auf meinem Schwanz auf und ab bewegte. Sie bewegte ihr Becken so, dass ich quasi unbeweglich in ihr feststeckte, sie aber ihre Klitoris auf meinem Schambein rieb, und mit Reiben meine ich nicht eine sanfte Bewegung, sondern ein festes und heftiges Ruckeln. Es war kein gemeinsamer Geschlechtsverkehr, eher so als wenn sie es sich selbst machte und mich dabei benutzte. Natürlich hatte ich diese wunderbare und schöne Frau vor Augen, ihre herrlichen Brüste in genau der richtigen Größe, die ich so liebte direkt vor mir, aber eigentlich rammelte sich Bea auf mir zum Orgasmus, als wäre ich gar nicht da, sondern als säße sie nur auf einem raffinierten Sexgerät. Und ...
... während meine Lust immer mehr sank, peitschte sie sich dem Höhepunkt entgegen und kam schließlich, nicht so laut und unkontrolliert, wie bei unserem ersten Treffen, aber doch zuckend und keuchend und so, dass sie schließlich auf mir zusammenbrach. Das war eine neue Erfahrung für mich: In der Stellung, die mich normalerweise in kürzester Zeit zum Höhepunkt brachte so benutzt zu werden, dass meine Erregung nachließ und nicht ich, sondern meine Partnerin zum Orgasmus kam. Fühlte ich mich nun mißbraucht? Eigentlich nicht, denn es war ja etwas, was zwischen uns beiden geschehen war, ja ich spürte meinen Schwanz immer noch in ihr, und es war auch schön, Beas ungezügelte Lust zu spüren und zu sehen; jetzt war eben ich ihr zu Diensten gewesen, so wie sie zuletzt mich voll befriedigt hatte. Das war eine neue Ebene der sexuellen Erfahrung für mich. Nicht mehr nur das gegenseitige Erregen, sondern das Erleben, dass auch das Benutzt werden, sehr lustvoll sein konnte. Ich an Beas Stelle hätte allerdings jetzt Scham empfunden und tatsächlich fragte sie mich: "Es tut mir leid, da ist es wohl mit mir durchgegangen, war das zu heftig für Dich?" Ich erzählte ihr von meinem Empfinden und dass es zwar neu, aber keinesfalls unangenehm für mich gewesen war, im Gegenteil, Beas Geilheit zu erleben, hatte auch mir Lust in einem anderen Sinne bereitet. "Und trotzdem bist Du noch nicht gekommen," sagte Bea mit einem verschmitzten Lächeln als sie sich schließlich neben mich legte und zusah, wie ich ...