1. Bea 02


    Datum: 04.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bynovator

    ... umfasste und sah, wie ich langsam in ihr verschwand. Wir waren durch unser Gespräch und die Schmuserei beide schon wieder erregt, weshalb wir schnell einen guten Rhythmus fanden. Ich stieß fest in Beas Leib und sie hielt dagegen, und ich spürte, wie ich jedesmal tief in ihr anstieß und sie das genoß und mit ihrem typischen Quieken quittierte.
    
    Mit meinen Händen knetete ich ihre Pobacken und sah, wie sich dadurch auch immer wieder ihr Hintereingang leicht öffnete. Das brachte mich auf eine weitere Idee und ich schob eine Hand so in die Mitte, dass ich mit dem Daumen direkt ihr enges Loch berühren konnte. Jetzt war ich abgelenkt und hielt inne mit meinen Stößen. "Was ist los?" wunderte sich Bea. "Warts ab," sagte ich, sammelte etwas Spucke in meinem Mund und ließ sie direkt auf ihren Anus tropfen, wo ich sie mit dem Daumen verrieb und dann auch gleich die Fingerspitze ein wenig in ihren Hintereingang schob. Bea sagte nichts, spannte ihren Schließmuskel an, versuchte aber direkt auch wieder ihn zu entspannen, so dass ich meinen Daumen noch tiefer hineinschieben konnte.
    
    "Ja, das ist geil, mach weiter" stöhnte Bea und ich nahm noch etwas mehr Spucke zur Hilfe und schob meinen Daumen tiefer in sie, um sie zu weiten. Gleichzeitig nahm ich meine Stöße wieder auf. Bea reagierte stark auf diese Doppelbehandlung und stöhnte und quiekte im Wechsel. Mich erregte die Situation sehr, obwohl ich sonst eigentlich gar nicht so ein Freund von Analsex bin. Aber Bea auf diese Weise ...
    ... ungefragt anzugehen, hatte etwas Verbotenes und Unanständiges. Da war es wieder, unser Thema, und dann tat ich ohne nachzudenken etwas, was ich bei einer anderen Frau und ohne unsere bisherigen Erlebnisse nicht ohne vorher darüber zu reden getan hätte: In einer einzigen Bewegung zog ich meinen durch Beas Säfte inzwischen gut geschmierten Schwanz aus ihrer Spalte und drückte ihn, indem ich meinen Daumen herauszog in ihren Hintereingang.
    
    Bea hielt den Atem an, beschwerte sich aber nicht, sondern blieb in ihrer Position. Natürlich war mein Kolben für ihren engen Darm zu dick und ich schaffte es gerade mit meiner Eichel einzudringen. Dann steckte ich fest. Aber nur für einen Moment, denn sobald Bea realisiert hatte, was ich da gerade tat, begann sie wieder zu atmen und versuchte sich zu entspannen so gut es ging, und ich drückte sanft ihre Backen auseinander, während ich mit kleinen Bewegungen nach und nach meinen Schwanz tiefer in sie hineinschob. Es war für mich nicht nur angenehm und sicher auch nicht für sie, wie sie geweitet und ins Kissen gepresst wurde, aber wir beide waren verbunden in dem klaren Gespür, dass wir alles nur taten, um einander Lust zu bereiten, nicht Schmerz, nicht Qual. Und dieses Wissen war das Entscheidende und führte schließlich dazu, dass sie sich meinem Ansturm öffnete und ich nicht nur ganz in sie eindringen, sondern mich schließlich sogar in ihr bewegen konnte.
    
    Dann wurde es mehr und mehr wieder ein lustvolles Vergnügen für uns beide. Bea fing wieder ...
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