1. Die Absteige


    Datum: 04.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bySteffi25

    ... konnte. Ich stöhnte leicht auf. Ich spüre ein angenehmes Zucken in meinen Eiern. Und wie dieses Kribbeln in Bruchteilen von Sekunden zu einem Erguss führte. Und ein starker Spritzer auf die Fensterscheibe klatscht. Zwei weitere folgen. Leider fehlte mir die passende Nixe, die meinen Saft schluckte.
    
    Als ich wieder bei Sinnen war, sah ich, wie die Nixe noch einmal zu mir herüberblickte. Sie winkte. Ich war mir gar nicht sicher, ob das Winken mir galt. Oder vielleicht dem Gast, dessen Zimmer ein Stockwert über meinem liegt. Oder pauschal für alle möglichen und unmöglichen Zuschauer. Immerhin war mir klar, dass das, was sie taten, dafür ausgelegt war, sie zu beschauen. Und vielleicht auch zu bewundern. Und ich bereute, kein Fernglas mitgenommen zu haben.
    
    Die Nixe ließ nun das Rollo ganz herunter. Ich wollte mich für die Vorstellung bedanken und schon langsam zu Bett gehen. Doch ihre Konturen blieben noch sichtbar und so schaute ich den beiden etwas zu. Ich bewunderte diese Frau immer mehr und hoffte, sie am Frühstück einmal live zu sehen. Ich fragte mich, ob ich den Mut hätte, mich für die Vorstellung zu bedanken.
    
    Am gegenüberliegenden Fenster sah ich, wie sich jemand vor das Fenster legte. Es konnte nur der Kerl sein. Ich sah, wie seine Männlichkeit wieder aufgerichtet stand. Und wie sich von der einen Seite ihm jemand näherte. Und ich hatte keinen Zweifel, dass dies wieder diese Nixe gewesen sein musste. Ich sah ihre Hände in seinem Genitalbereich. Leider konnte ich ...
    ... nur noch Schatten erkennen. Meine Fantasie sagte mir, dass sie ihm die Eier kraulte. Dann erhob sie sich. Es sah so aus, als spielte sie mit den Fingern. Es könnte ein Kondom sein. Sie beugte sich mit den Fingern anschließend nach unten. Und setzte sich dann auf ihn. Sie ritt. In dem Moment erlosch das Licht ganz.
    
    Ich schloss die Augen und sah, wie er seinen Prügel in sie hämmerte. Sie keuchte und stöhnte. Ich öffnete das Fenster. Ich bildete mir ein, sie hören zu können. Sie waren lauter als das Meeresrauschen. Mein Prügel stand auch schon wieder. Ich wichste. Ich schloss die Augen. Ich saß neben der Scheibe und schoss erneut meinen Saft gegen selbige. Dann schlief ich ein.
    
    Am nächsten Morgen ging ich zum Frühstück. Der Speiseraum war fast leer. Ich nahm Brötchen und Kaffee, reichhaltig war es jedenfalls nicht. Im Augenwinkel sah ich ein Pärchen den Raum betreten. Es war das Pärchen, ohne Zweifel. Sie blickten sich umher und fragten, ob sie sich dazu setzen dürften.
    
    Sie stellten sich als Mara und Frank vor. Und sie kamen aus Halle an der Saale.
    
    "Bist du auch im Haus 2 untergebracht?", fragte Mara mich. Haus 2 war der Riegel gegenüber.
    
    "Nein, Haus 1. 4. Stockwerk.", antwortete ich.
    
    Wir erzählten belangloses zum Urlaub. Doch ich hatte die Bilder des letzten Abends im Kopf eingebrannt. Es machte mich fertig. Wussten sie, dass ich sie bewunderte und setzten sich deshalb zu mir?
    
    Diese Gedanken bestätigten sich. Mara aß eine Banane. Nicht so, wie ich eine Banane ...
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