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Un regard en arrière - Zurückblicken Kap. 03
Datum: 07.06.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydarkman43
... gleich auf die Männer zu. „Hallo -- ich bin Julia Meier und die Neue hier im Team." Einer der beiden sprang auf, ein drahtiger Körper mit schulterlangen wehenden weißen Haaren und einem schneeweißen Rauschebart. Gleich öffnete er seine Arme und drückte Julia an sich. „Ich bin Stavros aus Theassaloniki und das neben mir Sten aus Kopenhagen. Herzlich willkommen in unserem Multi-Kulti-Laden. Meier -- also alter deutscher Landadel. Wir sind eigentlich die Nachtschicht, aber Dr. Baum hat uns angerufen und meinte Du bräuchtest ein wenig Hilfe da noch neu seist. Aber wenn ich mich hier so umschaue, ist es hier ordentlicher wie sonst." In der Zwischenzeit war auch der hagere aschblonde Sten aufgestanden und begrüßt Julia. „Dann denke ich mal Du warst fleißig genug. Mach Feierabend und überlasse uns den Rest." kam vom Dänen mit einem süßen Akzent. Julia bedanke sich und übergab die Station. Sie selber würde aber noch bleiben um die Transportübergabe zu machen. Bis der Rettungswagen kommt, bereitete sie die Protokolle und ihren Tätigkeitsbericht vor. Nach einem kurzen Gespräch mit dem jungen begleitenden Notarzt, überwachte Julia wie der Patient in den Wagen gebracht wurde. Sie wünschte ihren Kollegen noch eine ruhige Schicht und fuhr dann hinauf in ihr Apartment Schon an der Tür war sie irritiert. Die ganze Bude war erleuchtet, Musik lief leise im Hintergrund. Vorsichtig betrat sie die Wohnung „Hallo" rief sie in die Räume. Sofort erschien der Kopf von Juanita grinsend aus der ...
... Küchentür. „Ich hatte ja versprochen, etwas zu kochen und da die Terrassentür offen stand, dachte ich das ich meiner gestressten Chefin eine Freude mache, wenn ich das Abendessen gleich bei ihr mache." Nun musste Julia lachen. Sie schloss die Tür hinter sich, drehte sich zu Juanita und machte einen Knicks. „Na das nenne ich mal Service. "Übrigens-" fährt sie kichernd fort „als Maid hätte ich schon gern ein offensiveres Outfit anstatt Jeans und Shirt." Wie wenn Juanita darauf gewartet hätte, ließ sie den Kochlöffel fallen streifte sich die beiden Kleidungsstücke ab und war nackt. „Ist es für Frau Doktor so angenehmer?" Julia kam nun ganz in den Raum. Im Vorbeigehen klatschte sie mit der flachen Hand auf Juanitas Po. „Warum nicht gleich so. Ich gehe mal schnell duschen und bin gleich wieder da." Im Bad entledigte sie sich ihrer Arbeitskleidung und der Unterwäsche. Nackt kam sie nach der Dusche in die Wohnküche zurück, drückte Juanita einen Kuss auf die Wange und half beim Tischdecken. Auch an diesem Abend war es schön draußen, deshalb setzten sie sich auf die Terrasse. In aller Ruhe genossen sie die kubanischen Spezialitäten, die Juanita zubereitet hat und sprachen über den Tag. Juanita hatte die Arbeit in der Notaufnahme gut gefallen und würde am liebsten wechseln. Auch Julia fände es nicht schlecht, die Freundin auch bei der Arbeit um sich zu haben. Während des Gesprächs, wurde Julia aber auch wieder neugierig über den Nebenjob der Freundin. Juanita erzählte nun noch ...