-
Swinging Linette
Datum: 19.06.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette
... und mir seine Zunge in den Mund steckte. Nun ging die Luzi wohl ab. Was hatte ich erwartet, hatte ich was anderes erwartet? Das war es doch, wozu Guido und ich hergekommen waren. Der Frager langte jetzt von hinten in meinen Blazer hinein, während der Vordermann, mich seine Frontpartie im Untergeschoss deutlich spüren ließ. Oben spürte ich heiße Hände und unten einen schwellenden Schwanz. Ich wurde vorbereitet, so kam es mir vor, auf das, was folgen würde. "Raum drei, meine Herren", nahm der Frager das Heft in die Hand. Noch auf dem Weg dorthin löste er den Knopf meines Blazers. Die anderen Zuschauer auf dem Gang vor den Zimmern hatten freien Ausblick auf meine Titten. Und sie warfen mit interessierten Blicken um sich. Guido sagte: "Ich bleibe draußen am Fenster und komme dann später nach." Seine Entscheidung! Eins war sicher, heute würden es drei Schwänze werden, die mich beflügeln. Während noch der Frager an meinen Titten rumfummelte und heftig mit mir knutschte, zogen die beiden anderen sich aus. Wachablösung. Als sich nun der Frager auszog, entblätterten mich die beiden anderen, bis auch ich völlig nackt dastand. Nur die Strümpfe hatten sie mir gelassen. Männer! Wenn etwas seidig glänzt haben sie immer gleich eine feuchte Möse vor Augen. Zu viert landeten wir auf dem runden Lotterbett. Zwei der drei nahmen sofort von links und rechts meine Titten in Angriff. Der dritte, langsam verlor ich die Übersicht und wusste gar nicht mehr, wer jetzt der dritte ...
... war, der dritte machte sich zwischen meinen Beinen zu schaffen. Ich schloss meine Augen und gab mich dem Moment und meinen Gefühlen hin. Es war so unglaublich erregend, an allen empfindsamen Stellen gleichzeitig berührt zu werden. Zwischendurch küssten mich die beiden an meinem oberen Ende immer wieder abwechselnd. Ich kriegte kaum noch Luft, weil ich immer heftiger atmete unter ihrer dreifachen Behandlung und zwischendurch auch noch immer wieder geküsst wurde. Der da unten bei mir wurde immer geiler. Seine Finger unterstützen inzwischen seine Zunge. Aber er machte es gekonnt und überaus geschickt. Mit den Fingern arbeitete er sich immer tiefer in meine Fotze vor. Abwechselnd "kraulten" sie die Innenwände meiner Scheide. Immer wieder traf er meinen G-Punkt, um ihn aber schnell wieder zu verlassen. Seine Zunge war vornehmlich auf meine Clit ausgerichtet. Wenn der G-Punkt nicht dran war, richtete er dort "Unheil" an. Er wechselte seine Taktik ständig. Es war zum Verrücktwerden! Die beiden anderen hatten nach wie vor meine Titten im Visier. Ihre Hände kneteten als ob wir uns in einer Bäckerei befänden. Ihre Münder sogen an meinen Nippeln, was das Zeug hielt. Als ob es damit nicht genug wäre, setzten sie auch noch ihre Zähne dran ein, oder sie kniffen einfach hinein. Ich wollte nur noch eins: durchgefickt werden. Das erkannten jetzt auch die drei, und genau das hatten sie ja auch bezweckt. Logisch. Sie wollten eine willenlose Ficksau. Diesen Ausdruck werde ich wohl nie ...