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Das Aschenputtel
Datum: 28.06.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: lost_of_mind
... stoßen. Wie ein Mann. Eher langsamer und fester, eher tiefer als seichte. So schön jedoch wie das erste Eindringen war es nicht mehr, aber dafür wirkungsvoller. Wenn er sein Teil in mich drückt, ich die verdrängten Eingeweide spüre, das innige Gefühl des genommen werden, das besessen werden. Schon bald können Männer aber nicht mehr Disziplin halten, wollen nur noch rammeln. Leider oft viel zu schnell. Nicht so ich jetzt, ich presste den Dildo mit meinen eigenen Muskeln unten drin nur ganz langsam sehr weit hinaus, das gedehnte Fleisch presste sich hinter der runden Spitze sofort zusammen, jetzt schmierte schon mein eigener Saft das reibungslose eindringen des nächsten langsamen Stoßes und der Dildo nahm langsam meine Körpertemperatur an. Ich trieb meine Hormone leicht rührend noch etwas in Wallung, ab einem bestimmten Punkt reichte das auch nicht mehr. Dann veränderte ich den Winkel mehr nach oben, so dass mehr Reiz auf die Klitoris kam, der Stoß mehr nach unten in die Enddarmregion ging und der Dildo in einer Kurve in mich hinein abgelenkt wurde. Dazu ist ein Mann anatomisch eher weniger fähig, wenn er überhaupt in seinem Sinnesrausch soviel Kontrolle über den Akt behalten wollte. So mochte ich es sehr gerne, das Kunstglied langsam einzudrücken. Wenn ich meine Unterleibsmuskeln etwas anspannte brauchte ich mit der Hand deutlich mehr Kraft das Ding in mich zu Drücken, hörte dann manchmal Luft entweichen, je nach Stellung in einem leisen furzähnlichen ...
... Geräusch. Ich zog oder drückte das Ding ganz weit aus mir heraus, bis ich fast mit meinen Schamlippen danach greifen, das Verlassen der Spitze verhindern wollte. Dann wieder langes tiefes Eindrücken, bis meine Finger an die fleischigen glitschigen Labien prallten und das lange Ding gleichzeitig ganz leicht meinen Muttermund berührte, das etwas schmerzhafte Gefühl verdeutlichte wie tief das Ding wirklich in mir war und so steigerte ich meine Erregung weiter. Der aderige Schaft rieb in einem Bogen direkt über meine Klitoris, verdrängte die fleischigen Schamlippen. Erst dieser zusätzliche Reiz am Kitzler und dieser regelmäßige Druck von innen in die Anusregion trieben mich in jenen Rausch, der einen Orgasmus vorbereitete. Ab einem bestimmten Zeitpunkt genügte mir selbst auch nicht mehr das langsame gleiten, aber das erst ziemlich spät hinten raus. Die Bewegungen zum Ende hin wurden heftiger, ich begann mich zu Hämmern. Ebenfalls über die ganze Länge des Phallus, mit sehr viel Kraft. So könnte ich kommen. Zuverlässig wie immer. Dürfte aber mit dem Orgasmus nicht all zu lange warten, denn das Ding rieb sehr stark in mir, wenn ich etwas geweitet war zog es manchmal die Schamlippen bei einer unbedachten Bewegung mit ein. Das konnte die empfindliche Haut im Schritt nicht all zu lange aushalten ohne Wund zu werden. Aber ich kam dabei fast immer, was einem Mann mit dem normalen Akt eher selten gelang, vor allem weil diese auch viel kleiner gebaut waren wie mein künstlicher Freund, der mir ...