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Das Aschenputtel
Datum: 28.06.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: lost_of_mind
... untereinander berühren? Ob sie auch einen Dildo benutzte? Aber ihren Schilderungen nach wahrscheinlich eher nicht. Ich habe aber gerne etwas hartes in mir, es durfte mich auch völlig ausfüllen. Selbst wenn ich es mir selber machte dann immer mit einem Dildo, immer mit dieser rein-raus Bewegung. Darauf verzichtete diese junge Frau? Sie würde sich wahrscheinlich nur mit ihren Fingern befriedigen? Ich betastete meine fleischigen Labien. Ein wohliger Schauer durchströmte meinen Körper, ließ das Becken etwas den Fingern entgegen drängen. Tat sie es so wie ich jetzt? Rieb sie auch so wie ich jetzt außen an den fleischigen Falten entlang? Wie ihre Muschi wohl aussah? Würde sie auch so behaart wie ich sein oder rasierte sie sich dort wie viele der jungen Frauen im Fitnessstudio? Mit vier Fingern nahm ich eine große Portion Speichel von meinem Mund ab und verteilte diesen auf meiner Scham, die Finger glitten nun geschmeidig über die haarige Haut. So? Tat sie es so? Nur äußerlich? Mit drei Fingern massierte ich mit leichtem Druck kreisend meine fleischigen Lippen. Es war sehr angenehm, aber bei bestem Willen konnte ich mir nicht Vorstellen, dadurch zu einem Höhepunkt zu Gelangen. Aber ich wurde erregt. Mehr noch durch die Gedanken an Doro als durch mein tun. Es verlangte mich. Meine Finger würden nicht reichen, nicht so und nicht jetzt. Ich wollte es. Jetzt. Genau in der Weise wie ich es mir sonst auch immer selbst machte, wie ich wusste dass es mir Erleichterung bringen ...
... würde. Kurz rollte ich mich seitlich, um aus der Schublade des Nachtkastens meinen bis dahin besten Freund zu holen. Dick und Lang. Von der Struktur her einem großen Penis täuschend ähnlich nachgebildet, mit dicken Adern, sogar die Farbe stimmte. Der mich immer ausfüllte, vor allem in der letzten Zeit wo ich viel alleine war. Zweimal nahmen die vier Finger Speichel vom Mund ab, zuerst um den zwischen den Schamlippen zu verteilen, das zweite Mal um den Plastikkameraden zu Befeuchten. Machte ich es jetzt nicht genauso wie ein Mann? Warum wartete ich nicht ab bis ich von selber Nass genug war? Ging es mir jetzt nicht auch darum, das Teil möglichst schnell in mir zu versenken? Warum war das so? Prägten mich die Männer dazu oder waren die Männer so weil ich es zuließ? Aber ich mochte es in dem Moment. Drückte den kalten Kameraden zwischen meine Labien, drehte ihn leicht dazwischen um die Feuchte zu Verteilen. Dann glitt er in mich. Tief, mächtig, in einem Stück, füllte mich vollständig aus. Ich liebe diesen ersten Augenblick nach dem Eindringen, dieses Gefühl des geweitet werden, dieses aufgefüllt sein. Dann bewege ich stets nur mein Becken etwas hin und her oder spanne die Muskeln etwas an, um die ganze Dimension des Phallus in mir besser erfassen zu können und damit sich das Ding in der Liebesgrotte schön setzen kann. Das ist auch real der Moment, den ich bei der Vereinigung mit einem Mann am meisten liebe. Erst wenn dieses erste schöne Gefühl nachließ begann ich mich zu ...