1. Das Aschenputtel


    Datum: 28.06.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: lost_of_mind

    ... unseren langen engen Tanz verloren wir kein Wort. Ich wusste auch nicht was ich dazu hätte sagen sollen. Nach einer Zeit stand sie auf, holte aus der Küche den gewärmten Topfinhalt, danach saß sie mampfend mit einem Teller in der Hand mir gegenüber, hörte amüsiert meiner längeren Einschätzung der neuen ungewohnten Eindrücke und meiner Meinung über die anderen Gäste zu. Dann entstand eine Pause des Schweigens die leicht Peinlich wurde, Doro hatte aufgegessen.
    
    "Gehen wir etwas Schwimmen?" Unterbrach sie als erstes die krampfhafte Themensuche. "Wo?" Fragte ich überrascht.
    
    "Natürlich im Hallenbad unten! Das Freibad hat noch 5 Monate geschlossen und im Baggersee müssten wir ein Loch reinhacken!" Wieder erheitertes Kichern.
    
    "Wann?"
    
    "Na jetzt natürlich, oder weißt du etwas besseres für heute?" Ich war ehrlich überrascht über ihre Fröhlichkeit, ihre mitreißende Unternehmungslust und dass sie den Tag tatsächlich so selbstverständlich mit mir verbringen wollte. "Oder magst du nicht, Sonja?"
    
    "Doch, doch," versicherte ich schnell, "lass mich kurz umziehen und packen."
    
    Mühsam schleppte ich mich aus dem Ledersack ins Schlafzimmer, suchte in mehreren Kartons meinen Badeanzug und große Handtücher zusammen, zog mich in warme praktische Kleidung um, bemerkte nicht dass Doro ebenfalls in ihre Wohnung hinüber gegangen war. Jedenfalls stand sie Angezogen und bereit im Flur, als ich endlich auch fertig war.
    
    Jetzt tat die klare kalte frische Luft richtig gut als wir ...
    ... frierend auf den Bus warteten, der Kopf wurde freier, meine Laune auf die Aussicht nach warmen Wasser und etwas Bewegung besser. Im Eingangsbereich war es schon sehr voll, viele Familien, eigentlich Nachvollziehbar an einem trüben Feiertag. Belegt waren auch die meisten Umkleidekabinen, mit ständig mahnenden Eltern und
    
    quengelnden Kindern. "Dort ist was frei!" Rief Doro, bis ich mich Umsehen konnte schob sie mich durch eine Türe in ein enges Abteil, verschloss die Türe hinter sich, begann sich sofort ganz selbstverständlich zu entkleiden.
    
    Ich war überrascht, quetschte mich rücklings ganz an die Wand, begann eher zögerlich, beobachtete die junge Frau gespannt und neugierig. Ihren Körperbau kannte ich ja schon aus der Umkleide im Wäschegeschäft, jetzt aber zog sie sich dem Zweck entsprechend nackt aus. Nun sah ich wie sie zuerst Pullover, Shirt und dann Top über den Kopf auszog, dabei jedes mal ihre offene blonde Mähne umher wirbelte. Ich sah neidisch auf ihre kleinen halbrunden Brüste mit den winzigen Brustwarzen, im hellen Neonlicht sah ich winzige blonde Haare wie auf einem Pfirsich auf der Haut schimmern, sie brauchte wirklich keinen BH tragen, höchstens wenn sie jemanden damit zur Herzattacke treiben wollte.
    
    Stiefel, langer Rock, wollene Strumpfhose, ein ganz normaler weißer Slip kam zum Vorschein, dann stockte mir noch mehr der Atem, als sie diesen an die Knie zog. Im Wäschegeschäft an ihrem blauen Slip konnte ich schon ermessen, dass sie wenig Schambehaarung hatte, ...
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