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Das Aschenputtel
Datum: 28.06.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: lost_of_mind
... wir der sanften Musik und ich massierte und knetete mit wirren Gedanken inzwischen ihre Waden. Irgendwann war die CD zu ende, die Musik verstummte, meine Hände wurden müde. Doro tapste mit der Hand hinter ihrem Kopf nach dem Badeanzug an der Heizung, erwischte den feinen Stoff, griff prüfend ein paar mal ins Material: "Trocken! Sonja, zieh den jetzt mal an!" "Was soll ich?" Erschrocken ließ ich ihre Beine los. "Na anziehen, der passt dir bestimmt! Das was du kleiner bist als ich bist du etwas runder ausgeformt, das Material ist super elastisch. Jetzt komm schon, sei nicht Mädchenhaft!" Sie hielt mir den Badeanzug genau vor das Gesicht, zögerlich griff ich zu, erhob mich aus dem Ledersack, wollte mich eben ins Bad begeben. "Wo gehst du hin, Sonja? Ich wollt des schon sehen! Ich hab dich heute schon mal beim Umziehen gesehen und hab dir nichts weg geschaut." Zögerlich begann ich mich erneut vor ihr furchtbar umständlich im Sitzen zu entkleiden, genauestens beobachtet. Im Stehen hätte ich mich noch mehr geschämt. Schlüpfte in das winzige elastische Teil, welches tatsächlich durch seine enorme Elastizität gut passte, meine volle Oberweite aber nicht stützte. Meine Beine wurden durch die hohen Beinausschnitte ungewohnt betont, der wilde Busch im Schritt sah schrecklich aus. Doro schüttelte zweifelnd den Kopf: "Eigentlich steht es dir ja ganz gut, aber soo können wir das nicht Lassen!" Deutete mir mit dem Zeigefinger genau in den Schritt, ich war etwas peinlich ...
... berührt. Sie hatte ja recht. Behende sprang die junge Frau auf, zog mich am Arm ebenfalls in die Höhe. Es fröstelte mich etwas obwohl wir genau vor dem Heizkörper standen. Der straffe glatte Stoff fühlte sich aufregend an, vor allem weil die Nähte dort über meinen Körper führten wo ich sonst niemals Nähte spürte. "Nein, so geht das nicht." Bestätigte sie sich selber nochmals mit einem Blick in meinen Schritt, zog mich in richtung Badezimmer, sanft meinen zaghaften Widerstand brechend. "Wo hast du deinen Rasierer, Sonja? Deine Achseln sind auch rasiert, also hast du welche!" Ohne meine Antwort abzuwarten wühlte sie im Spiegelschrank, bis sie fand was ihrer Meinung nach nötig wäre, legte dieses auf den Wannenrand. "So, zieh nochmal aus und setze dich dann auf die Wanne." Der Ton war unmissverständlich eine Anweisung, deren Schärfe jedes Zögern versagte. Nachdem ich anscheinend nicht schnell genug reagierte schob sie mir die stramm sitzenden Träger von den Schultern und zog das Stöffchen mit vier Rucken rasch an die Beine, ich musste nur noch heraustreten. Ebenso behende faltete sie ein Handtuch auf den kalten Rand nahe der Stirnseite. Meine Brustwarzen waren steinhart, steil aufgerichtet. Von der Kälte oder von der skurilen Situation? Ein sanfter Druck mit beiden Händen auf meine Schultern, ein direktes taxieren meiner harten Nippel, ein zufriedenes grinsen im Gesicht, schon hatte sie mich sitzen und langte nach den scharfen Klingen. Doro saß am Boden vor mir, meine ...