1. Das Aschenputtel


    Datum: 28.06.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: lost_of_mind

    ... Scham in etwa in Höhe ihres Gesichts, mit ihren Ellenbogen drückte sie meine Beine weit auseinander. Ich war starr vor Schreck, gelähmt von Fassungslosigkeit, total angespannt von Neugierde, fasziniert von der Selbstverständlichkeit wie sie mit mir umsprang.
    
    Krrrrtsch, krrrrtsch... Die kleine Schere fraß sich durch die zähen Borsten, die Haare ziepten in meiner Haut, mein Blut kam in Wallung, ich errötete schon wieder im Gesicht, ebensolche beschleunigte Durchblutung im Unterleib. Krrrrrrtsch, krrrrtsch... Ein Büschel Haare nach dem anderen fiel auf den gelben Badezimmerteppich. Erst noch grobe Büschel, nach und nach immer weniger, bis nur noch einzelne dunkle Fasern zu Boden schneiten.
    
    Doros Hände arbeiteten routiniert, flink und dennoch Vorsichtig, auf meiner Haut waren nur noch kurze kratzige Stoppeln, die Scham erstmalig in aller deutlichkeit zur Schau gestellt. So genau hatte ich meine eigene Anatomie noch nie zu Gesicht bekommen, war voll gefangen in die Situation. Doch damit war sie noch lange nicht zufrieden. Beugte sich zum Wannenende, griff mit verrenkung nach einer Plastikflasche, setze sich erneut in Position vor mich und breitete wieder mit Nachdruck meine Beine auseinander.
    
    "Hey Sonja, du riechst ja schon! Gefällt dir das?"
    
    Ich kam mir so ertappt vor, sah verschämt auf meine Beine, mied jeden Augenkontakt. Aber nicht lange, denn ein Blitzschlag durchzuckte meinen Körper, ließ mich fast nach hinten in die Wanne fallen. Doro fuhr frech mehrfach ...
    ... mit dem Daumen und sanftem Druck über meine wulstigen fleischigen Labien, Säfte traten dadurch nach unten hin zum Damm an die Außenseite, mit dem dritten oder vierten Strich des Daumens zog sie schon etwas Nässe vom Damm mit nach oben, benetzte sie schon meine empfindliche stoppelige Haut mit meiner eigenen Feuchte. Sie tauchte mit ihrem Gesicht in mein Dreieck und nahm einen tiefen Atemzug durch ihre Nase.
    
    Ich hielt vor Schreck die Luft an, wagte erst wieder Atem zu holen als sie endlich die Flasche öffnete und mit viel Druck und lautem spotzendem Geräusch eine große portion Shampoo unter meinen Bauchnabel platzierte. Die Flasche fiel polternd in die Wanne, mit dem Handballen begann sie das glitschige Gel in meinem Schritt zu Verteilen. Dabei massierte sie kräftig meine Scham, sah interessiert auf den hellblauen Schaum der sich in den Stoppeln bildete.
    
    "Mach das Wasser an, Sonja!"
    
    Ich langte gehorsam zur nahen Batterie, ein rauschen erfüllte den Raum. Doro begann am Bauch, ein Stück unter dem Nabel. Ein schmerzhaftes ziepen und zerren begleitete ihr tun. Sie musste die Klingen des Rasierer sehr oft auswaschen, da die reichlichen Stoppeln die Zwischenräume verstopften. Den unmittelbaren Schambereich ließ sie zunächst noch aus, begann abwechselnd innen an den Oberschenkeln. Ließ mich weit nach vorne rutschen, um den Damm und den inneren Ansatz der Pobacken um die Rosette herum mit zu erwischen.
    
    Meine Gefühle schwankten zwischen Angst geschnitten zu werden, der ...
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