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Das Aschenputtel
Datum: 28.06.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: lost_of_mind
... herum die sie immer wieder musterten oder ihr hinterher sahen, als Doro mit wehendem langen blondem Haar auf Toilette ging. Der Rückweg war mit dem Bus angenehmer, aber Schweigsam. Beide hingen wir unseren Gedanken nach. Doro verabschiedete sich für ihre Verhältnisse ungewöhnlich höflich von mir bevor die Türe nebenan ins Schloss fiel. Lange sah ich mich im Spiegel an, dachte über unser ausführliches Gespräch, über ihren langen Monolog nach. Sah auf meine Hand, wo ihre zarten Finger gelegen hatten, als hätten sich die Abdrücke in meine Haut eingebrannt. Erinnerte mich an ihre langen schmalen Fingernägel mit der gesunden blass-transparenten Farbe. Selbst im Bett konnte ich lange nicht einschlafen, rief mir immer wieder ihre Worte ins Gedächtnis zurück und versuchte mich der Empfindungen dabei zu erinnern, die ich während ihren Erzählungen hatte. Diese junge Frau hatte noch nie einen Penis in sich gehabt und verspürte offensichtlich auch keinerlei Interesse daran. Sie würde bei einem körperlichen Akt nur durch Hände, Mund und Zunge zur Befriedigung finden. Für mich bisher undenkbar. Als Heterofrau war es selbstverständlich dass Männer möglichst schnell ihr Teil in mir versenken wollten, dies war zentrales Thema und zentraler Bestandteil ein jeder Beziehung. So war es bisher auch die meist einzige Möglichkeit für mich einen Höhepunkt zu erlangen, durch ficken, einen Penis in mir und die mehr oder weniger ausgeprägten Qualitäten der Liebhaber damit umzugehen. Bei ...
... diesen Gedanken versuchte ich mir Vorzustellen wie diese junge Frau in der Wohnung neben mir empfinden musste. Ich begann durch das Nachthemd vorsichtig meine Brust zu Kneten. Dies machten Männer bei mir auch. Aber meist gröber, zielgerichteter. Dabei bin ich durchaus sensibel dort, mochte es wenn ich an der Brust berührt wurde. Wie zum Beweis standen meine Brustwarzen deutlich fühlbar durch den dünnen Stoff auf, zogen sich mit etwas Spannung in der Brust die Vorhöfe kräuselnd zusammen, ein ähnliches Gefühl wenn man nach dem Schwimmen aus dem Wasser in den kalten Wind trat und den Badeanzug wechselte. Dorothea bezog nur daraus ihre Befriedigung. Eine Hand wanderte an mir hinab über meinen Bauch. Meine Männer bisher (so wirklich viele waren das nicht) berührten mich im Schritt nur immer um zu sehen, ob ich Nass genug für die Vereinigung wäre, oft genug warteten sie noch nicht einmal das ab. Oder sie bohrten und stocherten etwas unsicher mit dem Finger in meiner Muschi herum, auch das war eigentlich nicht sonderlich erregend. Die empfindlichen Hautpartien lagen bei mir eher äußerlich, bei den Schamlippen und erst ab einem bestimmten Zeitpunkt auch an der Knospe. Aber Männer wollen rein. Möglichst schnell und möglichst tief. Diese Erfahrung würde Doro wahrscheinlich erspart bleiben. Meine suchenden und tastenden Finger zogen das Nachthemd an den Bauch, dazu musste ich ein wenig das Gesäß lupfen. Wie würde sie sich wohl selbst berühren? Wie würden sich wohl Frauen ...