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Das Aschenputtel
Datum: 28.06.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: lost_of_mind
... das gelbliche Kerzenlicht ließen eine etwas unheimliche, jedoch auch irgendwie warme Atmosphäre entstehen. Dorothea stellte sich mit in die Hüften gestemmten Arme vor mich, ist damit ein ganzes Stück größer als ich, zudem waren die Absätze ihrer Sandaletten nochmal ein ganzes Stück höher als meine Pumps, ich musste zu Ihr aufsehen. "Ich gefalle dir, Sonja?" Fragte sie scharf. "Ja Doro, du bist wunderschön. Sonst im Alltag schon, in diesem Aufzug noch viel mehr." "Willst du mir deine Achtung dann nicht auch formell zeigen?" Fragte sie in noch schärferem Ton. Erstmal Verstand ich garnichts. An den Schultern drückte sie mich rüde zu Boden, ich fiel auf die Knie vor ihr. "Du darfst dazu meine Füße küssen." Ich verstand nicht. Was wollte Doro von mir? Ich sah flehend, hilfesuchend zu ihr auf, wagte jedoch nicht irgendwie aufzubegehren. Zugleich war ich etwas aufgeregt, neugierig. Ich fühlte mich nicht einmal wirklich Unwohl, irgendwie war der Moment nur eine weitere logische Fortsetzung der letzten Wochen. Ich verstand einfach nicht was sie genau von mir wollte. Wieder presste mich Doro nun am Kopf weiter zu Boden: "Ich hatte mich eben deutlich genug ausgedrückt?" Nun verstand ich, sie meinte es tatsächlich ernst. Mit geschlossenen Füßen stand sie vor mir, mit den weißen feinen wirklich hohen und zierlichen Sandaletten und den weißen transparenten Feinstrümpfen, die trotz des verstärkten Zehbereiches ihre grellrot lackierten Zehennägel und die feinen ...
... hellen Zehen deutlich durchschimmern ließ, die jetzt wegen der Höhe der Schuhe und deren Enge abgebogen wurden. Der Aufzug hob sich deutlich von dem dunklen Parkett darunter ab. Ihre Waden waren sehr dünn und sehr straff, der hauchzarte Stoff umschmeichelte die zierlichen Fesseln. Wenn ich Ehrlich bin, in diesem Moment und in dieser Situation ein wahrlich aufregender Anblick. Im Alltag sieht man so etwas ja öfters völlig selbstverständlich, aber so ganz aus der Nähe und in dieser grotesken Situation, durch die völlig veränderte Sichtweise bekommt auch dieser Eindruck für mich eine komplett andere Wahrnehmung. Ich bückte mich weiter, kam mit dem Gesicht dem Boden und damit ihren Füßen immer näher. Es wurde ein hauchfeiner Geruch wahrnehmbar, sie musste in den Feinstrümpfen leicht schwitzen, aber es roch nicht unangenehm. Ich schloss die Augen, bückte mich weiter, umgriff mit den Händen ihre schlanken Fesseln um mich abzustützen, wartete bis meine Lippen den feinen knisternden Stoff und die feinen scharfkantigen Riemchen berührten, setzte einen gehauchten Kuss. Ich weiß nicht warum ich das machte. Hätte mir das jemand ein halbes Jahr früher prophezeit hätte ich ihn ausgelacht. Aber jetzt erschien es so natürlich, so selbstverständlich. Und ich küsste Doro wieder auf den Fuss, diesmal etwas intensiver. Sie musste nichts anweisen, ich fühlte irgendwie was sie von mir erwartete. Mit der Zunge befühlte ich den hauchfeinen Stoff zwischen den eng begrenzten und scharfen ...