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Das Aschenputtel
Datum: 28.06.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: lost_of_mind
... Lederriemchen, die Hände über dem Kopf an ihren Fesseln, eine sehr unbequeme Haltung, aber ich wollte mich unbedingt an ihr festhalten, ihr nahe und mit ihr verbunden sein. Sehr langsam küsste ich mich über den ganzen Fuß hinweg, die Zehen waren nur ganz kurz zum Boden gerade, ich konnte sogar mit der Zunge die kleinen harten Gelenke und die Zwischenräume der Zehen durch den hauchzarten rauhen Stoff fühlen. Danach stiegen der Fuß nach hinten sehr steil an, ich musste meinen Kopf etwas drehen um leicht seitlich dem steil ansteigenden Fuss folgen zu können. Ich hoffte sehr alles richtig zu Machen. "So genug jetzt," kam eine scharfe Stimme von oben, gerade als ich mich mit der Situation arrangiert hatte, "du durchsabberst noch meine ganzen Strümpfe, du hast genügend Respekt gezeigt. Steh wieder auf und leg dich dann mit ausgestrecktem Armen und Beinen auf das Bett, halte deine Augen geschlossen." Doros Stimme klang im Alltag eher weich und mädchenhaft, jetzt nahm sie eine ungewohnte strenge und härte an. Beim aufstehen wagte ich nicht sie anzusehen, kletterte auf das ungewohnt hohe Bett und tat wie mir geheissen wurde. Abwechselnd wurde an meinen Handgelenken genestelt, was wirklich vor sich ging konnte ich nicht auflösen, da die engen langen synthetischen Ärmel keine differenziertere wahrnehmung zuließ. Etwas mulmig wurde es mir erst, als meine Beine nacheinander eng angewinkelt wurden, die Fersen fast am Po, dem Geräusch und dem empfinden nach wurden mit ...
... Klebeband meine Fesseln gegen den Oberschenkel fixiert. Was danach an den Fesseln selbst nochmal angebracht wurde konnte ich wegen dem engen Anzug abermals nicht auflösen, wagte es immer noch nicht meine Augen zu öffnen oder mich irgendwie zu bewegen. Ich merkte nur wie meine entblößte Mu etwas klaffte, da meine Beine sehr hoch angezogen und weit gespreizt waren. Der Sinn oder fortgang der Situation erschloss sich mir immer noch nicht. Dann wurde mir auch noch die theoretische Möglichkeit eines Blickes auf die Situation genommen, da Doro ein Tuch über meine Augen band. Durch die bewegung der Matratze und am Rucken an meinen Armen und Beinen ist jetzt auch klar geworden, dass ich vollständig fixiert war. Mit der Erkenntnis meiner Hilflosigkeit begann ich mich etwas zu sorgen. Wie lange und wie gut kannte ich diese Dorothea schon? Was wusste ich überhaupt über sie? Ängstlich fragte ich in den Raum hinein: "Doro, was hast du jetzt vor? Was machst du mit mir?" Sie musste ganz nahe vor meinem Gesicht gewesen sein, ich spürte das schaukeln der Matratze und ihren warmen Atem, ihre Stimme war nur ein flüstern: "Sonja, ich mache jetzt mit dir was ich will, ich werde jetzt Gut und Böse vermischen, verschwimmen lassen. Du wirst dich selber fragen was Gut und Böse sein könnte, welche Empfindungen du zulassen möchtest und welche Empfindungen du bisher als schlecht verdrängt hast. Ich werde dein Bewusstsein und dein empfinden auf eine neue Stufe heben." Ich bekam eine Gänsehaut, so ...