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Das Aschenputtel
Datum: 28.06.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: lost_of_mind
... Ich war nur Müde, Erschöpft, Seelig, Glücklich, tief Zufrieden. Ja, einfach Befriedigt. Ließ jeden Widerstand gegen die Müdigkeit fallen, ließ mich Wegschlummern. Irgendwann Nachts registrierte ich im Halbdämmer dass ich die Beine nicht richtig schließen konnte, machte den Dildo in mir als Grund aus, genoss den warmen Schauer als ich den Dildo herauszog und schlief sofort weiter. "Guten Morgen Sonja!" "Guten Morgen mein Schatz!" Als ich die Augen aufschlug blickte ich in ein grinsendes Gesicht von Doro, die mich sofort darauf zärtlich auf den Mund küsste. Ich umarmte sie und kuschelte mich eng an sie. Irgendetwas war mit meinem Unterleib, es fühlte sich ein wenig wie Muskelkater an. Nur sehr langsam kamen mir die Erinnerungen vom Vorabend zurück, ich wusste nicht ob ich über mich selbst und Doro entsetzt sein oder einfach darüber lachen sollte. So etwas heftiges hatte ich noch nie erlebt, mich beunruhigte allerdings woher Doro so etwas kannte und wie routiniert sie so etwas anwendete, was da noch alles kommen könnte. Aber so eigentlich war es toll gewesen. Ich sah das junge Mädchen an, die dösend wieder ihre Augen geschlossen hielt und versuchte zu Ergründen was in diesem hübschen Kopf noch alles vor sich ging. Ihr Makeup war verschmiert. Die Bettdecke war auf meiner nackten Oberweite und meiner entblößten Scham, das Laken am unbedeckten Po fühlbar, nicht jedoch am restlichen Körper, ich schwitzte. Die Füße waren leicht Taub da ich mit den Pumps geschlafen ...
... hatte. Am liebsten hätte ich den Anzug und die hohen Schuhe ausgezogen und geduscht, ich weiß nicht was mich davon abhielt? War es schon so etwas wie vorauseilender Gehorsam? "Hmmmmm," grunzte Doro zufrieden vor sich hin, "hab ich einen Hunger. Holst du uns frische Brötchen?" "Ja, mein Schatz, ich zieh mich nur kurz um." "Nein Sonja!" Doro war plötzlich hellwach. "Du kannst dir einen langen Mantel darüber ziehen, aber du wirst den Anzug für mich tragen, bis ich dir etwas anderes sage!" Wie war das noch mit den wesentlichen Stellen? Fiel mir wieder ein. Es hatte durch die Nacht ausgiebig geschneit, der Gehweg war nicht geräumt. Ich fror erbärmlich, Barfuß in den hohen Pumps und nur mit dem dünnen glänzenden synthetischen Stoff als Beinkleid, was auch unterhalb dem längeren Mantel noch sichtbar war. Die wenigen frühen Menschen beim Bäcker musterten mich mit meinem langen Mantel, aber unpassendem Beinkleid und Schuhwerk etwas verständnislos, ich versuchte das einfach zu Ignorieren. Ein Mann grinste mich wissend an. Ahnte er was ich letzte Nacht erlebte? Oder sah man es mir schon an? Als ich zurück kam war Doro frisch geduscht in einen Bademantel gewickelt, half mir sogleich nur scheinbar fürsorglich aus meinem Mantel heraus, sie wollte ungeduldig schneller an ihr Ziel kommen. Die Brötchen und mein Körper. Denn Doro fasste mich an wie ihr persönliches Eigentum, sie griff mir wie eine Sklavin provokativ direkt an die blanken Stellen im Overall. Den wesentlichen ...