-
Das Aschenputtel
Datum: 28.06.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: lost_of_mind
... Stellen! Langte mir direkt an die Brüste und knetete grob, zwirbelte mit zwei Fingern die Brustwarzen, gerade an der Grenze zwischen Schmerz und Lust. Griff mir danach direkt in den Schritt, patschte paarmal mit der flachen Hand auf den Schamhügel, griff grob an die Muschi, teilte mit dem Finger die Pflaume, drang mit dem Mittelfinger prüfend in die Spalte. Sie zog mit Daumen und Zeigefinger an meiner Klit nach unten, zwang mich damit etwas in die Hocke gehen um ihr den direkten Zugriff zu Erleichtern, so wurde es für sie angenehmer. Für mich nicht. Vielleicht drückte ich mich auch einen kurzen Moment etwas begehrend gegen ihre Hand um den Zug an der Klit zu verringern. Sogleich ließ Doro von mir ab als sie mein geringstes entgegenkommen verspürte und verschwand mit dem Stoffbeutel am Esstisch. Etwas verwundert folgte ich ihr. Sie liess mich darben. Die Brötchen mit Honig und Streichschokolade waren zwar lecker, mir war nur nicht ganz wohl mit offenen Brüsten und entblößter Scham im hellen Tageslicht am Tisch zu Sitzen. Auch wenn es die eigene Wohnung war, aber Doros Meinung dazu hatte sie mir morgens mitgeteilt. Doro wirkte gleichgültig und gelangweilt, schielte mehr in den Fernseher als zu Mir. Anscheinend ist sie eine digitale Frau. Entweder sie ist Warm und Liebevoll oder Eiskalt und Abweisend? Genau wie meine Wohnung inzwischen. Vorne im Wohnzimmer Freundlich und Gemütlich, hinten das Schlafzimmer ein ...Sündenpfuhl? So kam mir das inzwischen im ganzen ...
... Alltag vor. Ich war gefangen zwischen Vernunft, meinen alltäglichen Pflichten in einem verantwortungsvollen Beruf mit ausgeprägtem Sicherheitsbedürfnis und Überlebenswillen. Auf der anderen Seite die quälenden Sucht nach dieser wundervollen jungen Frau welche mich zutiefst aufwühlte, bis ins Mark erschütterte. Ich fühlte mich ständig hin- und her gerissen zwischen höchstem Verliebt sein und heftiger Depression. "Ach übrigens," sagte sie scheinbar beiläufig, "ich bekomme heute Besuch!" Ich überlegte kurz was sie mir damit sagen wollte. So wie ich Doro's Denke inzwischen kannte kamen für mich nur zwei Folgerungen in Frage. "Wer wird kommen? Was bedeutet das für mich? Gehst du zu mit deinem Besuch zu deiner Mutter rüber oder erwartest du dass ich derweil wo anders hingehe?" "Es kommen zwei ehemalige Klassenkameraden von mir. Sie kommen hierher in unsere Wohnung und du wirst uns bedienen." "Aber wann? Wie stellst du dir das vor? Dann muss ich mich noch richten und die Wohnung aufräumen!" Doro sah demonstrativ auf die Uhr. "Wenn du schon weisst was dich erwartet dann solltest du dich etwas beeilen. Geh mal von 18 Uhr aus zum Abendessen. Du kochst uns doch was? Und zieh dich bitte lecker an. Du weisst was ich meine. Schöne Unterwäsche, ein nettes Kleid und höhere Schuhe. Es sind Jungs, die gucken halt gerne." "Und was denkst du soll ich kochen?" "Egal. Von dir schmeckt alles. Wichtiger finde ich dass du dich ordentlich herrichtest. Nicht dass ich mich mit dir ...