1. Subtiles Knistern im Badezimmer


    Datum: 28.06.2023, Kategorien: Bisexuell, Autor: Sternenzauber

    ... kurzer Zeit kam sie mit unserer "Ich-bin-gar-nicht-da-Ausrüstung" wieder hereingehuscht. Ich stopfte mir die Stöpsel ins Ohr und legte Mark Forster rein, während sie den Toilettendeckel öffnete und an ihrer Hose herumzunesteln begann.
    
    Und während sie die Hose runterzog und sich setzte, ertappte ich mich dabei, wie ich einen kurzen Blick auf ihren Intimbereich warf. Sie hatte dieses schöne, dichte, ganz schwarze Schamhaar, vielleicht an der ein oder anderen Stelle ein wenig gekürzt und in Form gebracht, aber es unterstrich eben auch dieses Selbstverständnis, mit dem sie zeigte, dass sie eben nicht immer zum Mainstream gehörte und was ich eben auch an ihr so schätzte.
    
    Plötzlich musste ich an diese Situation von vor ein paar Tagen denken, die mich ein wenig irritiert zurückgelassen hatte, auch weil ich sie nicht richtig interpretieren konnte. Ich war gerade fertig mit Duschen und abgetrocknet, als ich mir die Pinzette holte und diese doofen, kleinen und viel zu schwarzen Härchen um den Warzenvorhof herum entfernen wollte. Aber der Spiegel war zu weit weg und so brauchte ich gefühlte Ewigkeiten, um jedes Haar zu erwischen. Ich war gerade mit der einen Brust fertig, als Katha anklopfte, weil sie sich schnell die Haare machen wollte. Da wir uns vom Saunieren her schon lange nackt kannten, haben wir da beide schon lange keine Berührungsängste mehr. Sie grinste, als sie mich da so herumstümpern sah und fragte keck: "Darf ich Dir kurz helfen?" Und bevor ich richtig ja sagen ...
    ... konnte und über die Pinzette schimpfte, nahm sie sie mir auch schon aus der Hand und berichtigte mich: "Das liegt nicht an der Pinzette, das liegt daran, weil Du nur mit einem Auge halbwegs hinschauen kannst, ich kenn das! Dazu ist es noch total unbequem."
    
    Und schon umfasste sie mit ihrer linken Hand von unten meine Brust und fokussierte die Härchen, die ich nur als Schatten wahrnahm. Ihre Hand fühlte sich warm und zart an, aber ihr Griff war bestimmt und gekonnt. Es war keine Absicht von ihr, dass sie mit jedem neuen Härchen, an das sie die Pinzette ansetzte mit der Handkante ihrer rechten Hand in der Nähe meine Brustwarze kam und sie ein paar Mal dabei anstupste. Oder etwa doch?! Genau dieser Gedanke ließ mich im Nachhinein nicht mehr richtig los. Aber es machte zunächst auf keinen Unterschied, denn mir fuhr es durch den Körper und meine Brustwarze richtete sich sichtbar auf. Sie bemerkte es beim Umgreifen natürlich und konnte auch nicht anders als auszurufen: "Ist Dir kalt?" Und ich doofe Kuh antwortete auch noch wahrheitsgemäß mit "Nee, eigentlich nicht...", woraufhin sie nur ganz verstohlen und kaum sichtbar grinste, aber souverän weitermachte, bis alle Härchen entfernt waren. Um uns aus der Situation zu holen, schrie ich bei jedem Härchen, das mir rausriss, übertrieben laut auf, dass sogar die Jungs aus dem Wohnzimmer riefen: "Äh, alles okay bei Euch sonst so?!"
    
    Hinterher ärgerte ich mich ein bisschen über meine Reaktion, wollte ich doch vor mir selbst nicht richtig ...