1. Schwängere mich! 09


    Datum: 30.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDimension_Dom

    ... weit wofür? Und wann?", hakte ich nach.
    
    „Zu weit, um einfach alles zu vergessen und so tun, als wäre nichts geschehen. Und wann? Dauernd!", antwortete sie und es war ein wenig Wut in ihrer Stimme zu hören.
    
    Ja, wir konnten hier nicht mehr zurück, hatten uns selbst in diese Situation gebracht. Das Problem mit solchen neuen Erfahrungen war, dass sie den Menschen veränderten -- alle drei.
    
    „Wir haben nichts anderes gemacht, als unentwegt zu weit zu gehen. Ich zum Beispiel. Als ich euch morgens zum Abschied geküsst habe, als ich wollte, dass du sie nimmst, als ich dich mit ihr sehen wollte. Oder..." Sie lachte zynisch auf: „Als ich euch am Anfang meinen Segen gab."
    
    Sie hob ihren Kopf: „Und du, als du sie gleich bei der erstbesten Gelegenheit wieder gevögelt hast. Oder sie damals so genommen hast, mit jener Aufmerksamkeit und Hingabe, der sie nie mehr entkommen konnte."
    
    Sie streichelte dabei über mein Gesicht und durch mein Haar. Ihr Gesichtsausdruck und ihre Geste versicherten mir, dass sie nicht auf mich wütend war, sondern auf die Situation. Es war höchst beruhigend zu wissen, dass unser Bündnis so stark war. Trotzdem gab es da etwas, was uns beide hineinsaugte.
    
    „Gaby war genauso weit gegangen, als sie mich um diesen riesengroßen Gefallen gebeten hatte. Und... Ach, unzählige Male eben."
    
    Ich küsste sie, sie fuhr fort: „Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll, ich weiß nicht, was aus alldem wird."
    
    „Gibt es auch etwas, was du weißt?"
    
    „Ja! Ich weiß, dass ...
    ... ich ihre Person sehr anziehend und ihren Körper sehr sexy finde!"
    
    Endlich lächelte sie und fügte keck hinzu: „Und ich weiß, dass ich sie morgen Abend wieder haben kann."
    
    Wir waren alle vor dem Haus versammelt, als Thomas seinen Koffer ins Auto legte. Er umarmte noch einmal seine Tochter, stieg ein und fuhr langsam davon. Die Kinder winkten ihm ein wenig zu, dann rannten sie alle wieder ins Wohnzimmer, um irgendein Märchenfilm weitersehen zu können.
    
    Gaby blieb lange an der Einfahrt stehen und starrte in Richtung Straße. Dann endlich wandte sie sich uns zu. Sie blickte zuerst mich an, dann Anna, dann wieder mich -- und grinste. Ebenso grinste sie beim Abendessen. Ich wusste, es würde noch ein interessanter Abend werden.
    
    Nachdem ich die mir zugeteilten Töchter erfolgreich ins Traumland befördert hatte, ging ich schnell ins Bad und malte mir aus, was mich erwarten würde, wenn ich das Gästezimmer betreten würde. Doch als ich die Tür der Duschkabine öffnete, wurde ich überrascht. Gaby stand vor mir. Splitternackt.
    
    „Ich liebe tropfnasse Männer!", stöhnte sie und umarmte mich sofort.
    
    Sie knutsche so wild darauf los, als wäre sie liebestoll gewesen. Ich konnte und wollte mich nicht wehren.
    
    „Nimm mich! Nehmt mich beide!"
    
    Sie steckte mir ihre Zunge tief in den Mund.
    
    „Immer wieder! So oft ihr wollt! Wie ihr wollt!", japste sie.
    
    Wieder preschte ihre Zunge tief vor und suchte die meine. Ihre Hand tastete sich unverhohlen zu meinem Glied vor und ergriff es. So ...
«1234...9»