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Schwängere mich! 09
Datum: 30.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDimension_Dom
... hatte ich sie noch nicht erlebt, als hätte ihr sexueller Hunger ihre Vernunft genommen. Zugegeben, es kam nicht ungelegen. Ich erwiderte ihre draufgängerische Anmache, berührte und grapschte sie, wo ich nur konnte. „Ich nehme dich beim Wort, meine kleine Nutte", drohte ich ihr. Doch scheinbar erhöhte ich damit nur ihre Wollust, denn sie küsste und schmatzte noch gieriger. Nur schwer konnte ich sie davon überzeugen, ein Badetuch um ihren Oberkörper zu wickeln, da wir vom Bad im ersten Stock zu ihrem Zimmer im zweiten Stock an den Kinderzimmern vorbeigehen mussten. Sie war zu liebestrunken um zu verstehen, dass Gefahr bestand, einem Sprössling, der aufs Klo musste, über den Weg zu laufen. Oben angekommen hatte ich kaum die Tür aufgemacht, riss sie sich das Badetuch wieder vom Leib. Anna lag bereits auf dem Bett -- ebenfalls nackt. Ihre Beine gespreizt, ihre Hand an ihrer Pflaume. Sie gestand sofort: „Ich habe sie zu dir geschickt und malte mir aus, was sie wohl alles mit dir anstellen würde." Ich sah ihr scharf in die Augen, dann führte ich Gaby zum Bett. Ich ließ sie quer hinlegen, ihre Beine musste sie zwar etwas anziehen, aber sie hatte genug Platz. Neugierig und erwartungsvoll wartete sie, was passieren würde. Anna erhob sich mittlerweile und schaute uns interessiert zu, bis ich ihr einen langen Zungenkuss schenkte. Anschließend flüsterte ich ihr eine Zahl ins Ohr: 69. „Hmmm...", antwortete sie nur und krabbelte auf Gaby. Ich ließ sie in Ruhe machen ...
... und verfolgte das Geschehen aus dem Sessel. Zuerst war es nur ein stummes und ungeschicktes Züngeln, sie mussten sich an die Position gewöhnen und herausfinden, wie sie am besten an das zarte Fleisch herankamen. Hatten sich Zungen und Vulven gefunden, waren langsam erregende Klänge zu hören. Schnaufen, Seufzen, leises Stöhnen. Anna spielte mit ihrem Becken, hob und senkte es je nachdem ob und wie sie stimuliert werden wollte. Schnell vergaß sie dabei ihren eigenen Zungenbeitrag und fummelte nur mit ihren Fingern zwischen Gabys Schamlippen. Annas Höhepunkt nahte, ihr Beckentanz wurde hektischer, sie rieb ihre Perle förmlich an Gabys Zunge. Als sie sich aufrichtete, vielleicht um ihren Orgasmus besser willkommen zu heißen, konnte ich mich nicht länger zurückhalten. Ich ging zu ihr, packte ihre Brust und küsste sie, als wollte ich ihren Mund vergewaltigen. Sie bekam kaum Luft, was ihre Lust nur steigerte. „Ach... ihre Zunge ist so... hmm... sie leckt sooo gut", stammelte sie. Wenige Sekunden später war es um sie geschehen. Zitternd und leise stöhnend kam sie am Gipfel an, während sie sich an mir festklammerte. Ich beobachte dabei jede noch so kleinste Regung ihres Gesichts. Ihre Augen, die mal hochrollten, mal geschlossen waren. Ihre Lippen, mal zusammengepresst, mal offen. Schließlich die Ruhe und Zufriedenheit, die sich über ihr Antlitz breitmachten, ihre Atmung wurde langsamer und sie öffnete wieder die Augen. Dankbarkeitsküsse folgten, obwohl nicht ich diese verdient ...