1. Schwängere mich! 09


    Datum: 30.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDimension_Dom

    ... Auch wenn sie die ganze Zeit über ein wenig durch ihre Nase atmen konnte, schnaufte sie laut und rang nach Luft.
    
    In diesem Moment war ein rauschender Ton zu hören, als ob jemand das Radio eingeschaltet hätte. Es war das Babyfon unserer Kleinsten, die wach wurde. Die Mutterinstinkte meiner Frau erwachten im Sekundenbruchteil, sie sprang aus dem Bett, zog sich blitzschnell an und eilte die Treppe hinunter. Ich setzte mich neben Gaby auf die Bettkante und beobachtete, wie sie heftig atmete. Schließlich richtete sie sich auf und lächelte. Nicht nur lustvoll oder sexy, sondern einfach nur liebevoll, fast schon verliebt.
    
    „Möchtest du eine Massage?", fragte ich nicht ohne Hintergedanken.
    
    „Oh ja!", kam die Antwort.
    
    Ich ging in unser Badezimmer und holte ein Massageöl und Gleitgel. Als ich wieder das Gästezimmer betrat, zeigte ich nur das Öl, das Gel verbarg ich.
    
    „Leg dich auf den Bauch und entspann dich", bat ich sie und kniete mich über sie.
    
    Ich goss ein wenig Öl in meine Hand, wärmte es auf und schmierte es auf ihren Rücken. Es war das erste Mal, dass ich sie mit einer Massage nicht erregen, sondern entspannen wollte. Sie hatte einen Körper von schlichter Schönheit. Keine Bombenfigur, aber angenehme Rundungen und eine weiche, großteils makellose Haut. Meine Hände glitten auf und ab, von ihrem Nacken über ihre Schultern bis hinunter zum Po, dann an der Seite und auch an ihren Armen bis zu ihren Fingerspitzen.
    
    Eine Frau, die sich nackt unter mir beziehungsweise ...
    ... unter meinen Händen wohlfühlte. Was wollte man(n) da mehr? Wir beide genossen diese Atmosphäre. Mit geschlossenem Augen brummte sie hier und da. Das Öl ließ ihre Haut schimmern, Gaby wirkte dadurch wie eine Skulptur, ein Kunstwerk. Sie war wunderschön und ich hätte sie bestimmt noch minutenlang platonisch bewundern können, hätte sie nicht eine winzig kleine kreisende Bewegung mit ihrem Becken gemacht. Sofort wurde mein Interesse auf ihren Po gelenkt. Ich packte und knetete ihr Sitzfleisch, weswegen sie lauter brummte und dadurch meine Männlichkeit weckte.
    
    Ich tanzte mit meinen Händen und Fingern auf ihren Schenkeln, Hüften und natürlich ihren Backen. Dieser Tanz hatte einen ganz bestimmten Mittelpunkt, dem meine Bewegungen langsam näher kamen. Die Kreise wurden enger, meine Fingerspitzen berührten immer wieder den besonderen Punkt.
    
    „Gaby, willst du genommen werden?"
    
    „Ja", summte sie.
    
    „Wie ich will?", wollte ich sicherheitshalber wissen.
    
    Sie blickte mich kurz aus ihrem Augenwinkel an und nickte: „Hm-m."
    
    „Sehr schön! Dann werde ich dich anal nehmen", machte ich die Ansage.
    
    In demselben Augenblick kam Anna wieder.
    
    „Dann möchte ich aber helfen", sagte sie und setzt sich neben mich.
    
    Sie bemerkte das Gleitgel auf der Bettkante, dann beobachtete sie, wie ich mich an Gabys Rosette heranpirschte. Wie die Assistentin bei einer OP nahm sie die Tube und wartete. Schließlich hielt ich meine Hand hin und sie drückte ein wenig Gel hinein. Ich wärmte es und trug es ...
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