1. Die Mitte des Universums Ch. 078


    Datum: 05.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland

    78. Kapitel -- Mittags Bei Thanh zu Hause
    
    Thanh und ich waren vor zwei Wochen mit einem ihrer ehemaligen Mitschüler an unserer privaten Englischschule hier in Vietnam in einem Café gewesen, bevor sie mich ziemlich überraschend zu sich nach Hause eingeladen hatte, wo wir uns oben in ihrem Zimmer erst eine Stunde unterhalten und ich sie dann entjungfert hatte. Ihr erstes Mal war relativ kurz und ziemlich prosaisch, aber doch auch wunderschön gewesen. Allerdings hatten wir danach keine richtige Zeit gehabt, auf unseren Körpern auf Entdeckungsreise zu gehen und lechzten so natürlich beide danach, uns so schnell wie möglich wiederzutreffen.
    
    Thanh hatte wohl am Wochenende und an den darauffolgenden Tagen ihre Periode gehabt, und schlug nun vor, uns doch gleich am Donnerstag darauf wiederzusehen. Ihre Mutter war Ärztin und würde den ganzen Tag im Krankenhaus sein; ihr Vater arbeitete allerdings oft morgens zu Hause, da er Steuerprüfer oder so etwas in der Art war. Natürlich hätten wir lieber das Haus für uns allein gehabt, aber so entschieden wir uns, erst einmal um Zehn Kaffeetrinken zu gehen. Gegen Elf würden wir dann zu ihr nach Hause fahren, weil Thanh für ihren Vater das Mittagessen kochen musste. Danach ging er wohl für gewöhnlich selbst in ein Café, bevor er am Nachmittag ins Büro fuhr.
    
    Ich langte als erster im selben Café, wo wir uns die vorige Woche schon getroffen hatten, an und setzte mich wieder an denselben Tisch. Thanh kam fünf Minuten später, und ich war ...
    ... entzückt, wie schick sie sich gemacht hatte: Sie trug eine lange, enge, rote Bluse wie ein Kleid, schwarze Strumpfhosen und Stiefeletten, die wohl für Saigon, wo sie studierte, einfach zu warm waren. Aber hier in unserer Stadt war es im Januar stets ein wenig frisch, so dass sie sie mal ausführen konnte. Über ihrer Bluse trug sie offen eine lange, schwarze Strickjacke. Ja, rot-schwarz stand ihr unheimlich gut, fand ich, und nun sah ich auch, dass sie unter ihrer Bluse, die eher wie ein schmales Herrenhemd aussah, noch einen schwarzen Minirock anhatte, der aber vielleicht nur zwei, drei Zentimeter unter dem Saum der Bluse hervorstand.
    
    Die kleine Kellnerin kam sogleich, und wir bestellten unsere Getränke. Thanh schlug die Beine übereinander und schien in gelöster Stimmung zu sein. Ihr Haar sah auch wieder irre schön aus, wie es ihre Arme runter über ihre Brust auf ihren Bauch wallte. Ich wollte gerade eine Bemerkung das kühle Wetter betreffend machen, aber da sagte sie schon, mit einem kleinen Kloß im Hals:
    
    „Ich kann's gar nicht erwarten."
    
    Ich hätte mich nun dummstellen können, aber uns beiden war ja klar, worauf dieser Mittag hinauslaufen würde; Vater oder nicht.
    
    „Dass Dein Vater zu Hause ist, macht nichts?" fragte ich dennoch.
    
    „Naja, er geht ja nach dem Essen ..."
    
    „Sicher?"
    
    „Ist eigentlich immer so," versicherte sie mir. „Wenn nicht, gehen wir hoch in mein Zimmer, wie am Freitag ... das Sofa habe ich heute Morgen gleich ausgezogen gelassen," lachte sie, die ...
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