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Die Mitte des Universums Ch. 078
Datum: 05.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... gern langsam entblättern oder zumindest Dir dabei zusehen. Insofern ist die Idee mit der Treppe schon geil." „Und dann?" „Nun, anders als letztens, als Du mich einfach auf Dich gezogen hast, könntest Du Dich vorn auf die Sofakante setzen und entspannt zurücklehnen, während ich mich erstmal zwischen Deine Beine knie ..." „Und weiter?" fragte sie naiv, wie ein neugieriges Kind. „Dann zeigst Du mir, wie Du es Dir selbst besorgst!" lachte ich. „Machst Du doch, oder?" „Gelegentlich," nickte sie und wurde rot. „Na, siehste. Heute mach' ich das. Deine Möse ist sicher wunderschön und duftet auch herrlich." Sie lachte leicht verlegen: „Ich weiß nich' ... von ‚duften' kann im Allgemeinen keine Rede sein." „Ach, komm ... jede gesunde junge Frau hat ein schönes Aroma zwischen ihren Beinen ... ich liebe das ... lass mich mal machen ..." „Na, gut, wenn Du's sagst ..." stimmte sie leicht zögernd dem Projekt zu. Da wir diesen, wie ich fand, wichtigen Schritt gemacht hatten, winkte ich die Kellnerin noch einmal heran, um noch eine Runde zu bestellen. Ich bemerkte, wie sich mein Schwanz während unseres Pläneschmiedens aufgebäumt hatte, behielt das aber erstmal für mich. „Ich habe' auch Deinen Hintern noch nicht richtig gesehen," merkte ich nun an, vorsichtig weiter an der Erregungsspirale drehend. Sie schnaubte kurz in sich hinein, da der Gedanke sie wohl erheiterte. „Ich auch nicht," witzelte sie nun. „Echt?" fragte nun ich naiv, musste dann aber ...
... auch lachen. „Naja, ich bin noch nie auf die Idee gekommen, mir meinen nackten Hintern im Spiegel anzusehen. Du?" „Nee, ehrlich gesagt auch noch nicht. Aber Deiner ist sicher schöner als meiner ... Können wir ja nachher mal machen. Gibt es bei Euch im Haus einen großen Spiegel?" Dass sie einen kleinen Handspiegel hatte, nahm ich als gegeben an. „Oder ich mach' ein Foto von ihm mit Deinem Telefon. Das kannst Du Dir dann ansehen und gleich wieder löschen," schlug ich vor. Die Idee mit dem Spiegel oder dem Telefon schien ihr zu gefallen: „Naja, im Schlafzimmer meiner Eltern ist ein großer, hoher Spiegel an einem Kleiderschrank. Zwei sogar. Aber da können wir natürlich nur hinein, wenn wir allein im Haus sind." „Ja, klar. Das muss ja auch nicht alles heute alles auf einmal passieren," ruderte ich gleich noch ein bisschen zurück. Da die Kellnerin gerade mit den Getränken kam, entstand wieder eine kleine, natürliche Pause, während der Nguyet vor meinem geistigen Auge auftauchte, was wahrscheinlich durch die schwarzen Strümpfe und den gleichfarbigen Rock getriggert war. Fände ich es geil, wenn Thanh hier ohne Slip säße? Genaugenommen war es heute dafür ohnehin zu kalt, aber ich würde ihr es sicher nicht ausreden. Während ich so sinnierte, fragte sie mich plötzlich: „Machst Du auch manchmal verrückte Sachen beim Sex?" Ich überlegte und sagte erst einmal nur: „Kommt darauf an, was für Dich ‚verrückt' ist ..." um Zeit zu gewinnen. Sollte ich ihr von den ...