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Die Mitte des Universums Ch. 078
Datum: 05.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... sagte sie mit Zurückhalten. „Nachher, wenn wir allein im Haus sind ...?" hakte sie nach. „Klar doch. Warum nicht?! Du findest das offenbar geil ..." „Naja, ich will so viele schöne, verrückte Sachen wie möglich mit Dir machen, bevor ich wieder nach Saigon zurück muss ... die Jungs im Wohnheim haben nicht so viel Fantasie wie Du," lachte sie. Ich nickte, mich für das Kompliment bedankend und erwähnte nun noch, dass auch gemeinsam duschen oder eine Massage schön sind, obwohl das ja gewiss keine ‚verrückten', sondern sehr naheliegende Dinge waren. Thanh nickte wieder und zog noch einmal an ihrem Strohhalm; ihr Glas war schon fast wieder leer, und wir näherten uns wohl der Heimreise. Plötzlich öffnete sie allerdings einen Knopf an ihrer Bluse, sah mich dabei aber weiter an, und langte dann mit einer Hand hinein, als ob ihr BH schief saß. Ich tat so, als ob ich das gar nicht bemerkt hätte, und erwähnte, um ihr noch ein bisschen Futter zu geben, nun doch Periodensex: „Wir könnten es auch einmal während Deiner Tage machen, wenn Du Lust hast ..." tastete ich mich vorsichtig vor, dabei wohl errötend. Sie schluckte: „Na ja, ich weiß nicht ..." sagte sie nur leise und justierte innen ihren BH. „Ja, klar, das ist immer eine ganz schöne Sauerei, aber Deine Möse ist dann unheimlich gut geschmiert ..." versuchte ich sie zu überzeugen. „Bist Du manchmal während deiner Tage geil?" Plötzlich drehte sie sich etwas und holte dann ihre pralle Brust aus ihrer Bluse ...
... hervor. Ihr dunkelroter Nippel sah mich an, während sie mir ihre Frucht wie eine Marktfrau entgegenhielt. Mein Gott, war das reizend! Ich konnte mich nicht sattsehen und wusste nicht, was ich sagen konnte. Ich lauschte meinem Schwanz, wie er sich weiter aufpumpte, während sie nun doch meine Periodensex-Frage, die ich vor gefühlten zwanzig Minuten gestellt hatte, beantwortete: „Wärst Du letztes Wochenende, während ich meine Tage hatte, vorbeigekommen, hätten wir's garantiert gemacht," gab sie unumwunden zu. „Na, siehst Du ..." Thanh wusste natürlich, dass das heute ohnehin keine Option war, und sagte somit erstmal nichts weiter. Sie hatte ja noch reichlich drei Wochen, sich das zu überlegen. Ich rückte näher und sah mich um, aber da an diesem kühlen Januarmorgen niemand in unserer Nähe war, leckte ich mir kurz meine Mittelfingerkuppe, um ihren Nippel zu berühren. Es fühlte sich an wie ein elektrostatischer Schlag. Thanh schloss kurz die Augen und seufzte, bevor sie ihre Brust wieder ordnungsgemäß verpackte. Wir waren nun fertig hier, und sie schlug vor, aufzubrechen. Wir gingen beide zunächst aufs Klo, und beim Pissen stellte ich mir vor, wie sie nebenan gerade pinkelte. Als wir uns draußen wieder trafen, schlug ich ihr vor, einmal gemeinsam zu pissen, doch -- als ob sie das gar nicht gehört hatte -- antwortete sie nur leise: „Ben, ich bin schon nass." Nun seufzte ich und nahm ihre Hand. Was sollte ich auch sagen?! Dieses Mal bezahlte ich, und auf dem Weg nach ...