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Die Mitte des Universums Ch. 078
Datum: 05.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... das Naheliegende, ihr meine Eichel kurz auf die Lippen zu legen. Sosehr ich mich auf ihren Schoß gefreut hatte: Wenn ich einmal nach unten abgetaucht war, würde ich mich von dort nicht mehr loseisen können. Soweit ich wusste, war es für Thanh das erste Mal, dass ein Mann mit seinem Schwanz in ihren famosen Mund Einlass begehrte. Ohne viel Federlesen öffnete sie ihn halb, und ich schob zärtlich meine Eichel zwischen ihre Zähne, die sie aber schnell aus dem Weg nahm. Warm und feucht wie ihr Mund war, stieß ich ein wenig, aber dann quietschte sie ungeduldig und lehnte sich zurück. Hektisch zog sie ihren Rock auf ihren Bauch hoch und präsentierte mir ihren bestrumpfhosten Schoß, auf dem unten ein bierdeckelgrosser dunkler Fleck war. Ich besah mir kurz noch ihren hellen Slip unter dem schwarzen, dünnen Stoff -- der nun natürlich eher braun aussah -- und nahm mir ein Kissen vom Sofa, um mich draufzuknien. Thanh schüttelte aber nur ihr schönes Haupt und sagte keuchend: „Ben, nein, nicht jetzt! Komm, fick mich kurz! Wir machen's nachher noch mal in Ruhe ..." Mit diesen Worten griff sie sich an der Seite in ihre Strumpfhosen und zog sie sich bis auf die Oberschenkel runter. Dann ließ sie sich nach hinten fallen, stellte ihre Füße aufs Sofa, und präsentierte mir ihre, von ihren Arschbacken und dem Strumpfhosenbund gerahmte pralle, fettige Möse, die sich schon leicht geöffnet hatte. Selbst ihre inneren Schamlippen waren mindestens einen halben Zentimeter dick und hatten ...
... sich schon im 90-Grad-Winkel geöffnet. Was für ein erhebender Anblick! Geil, wie wir beide waren, und in Anbetracht der Tatsache, dass wir wirklich nur noch zehn Minuten hatten, spleißte ich ihre Lippen mit meiner Eichel, ohne mein Gesicht vorher in ihrem Schoß vergraben zu haben. Nach dem Essen. Man konnte nicht alles haben. Ich zog ihre Strumpfhosen noch ein wenig weiter in Richtung ihrer Knie hoch und stütze mich dann mit beiden Händen und ausgestreckten Armen neben ihrem Oberkörper aufs Sofa. Ihre angewinkelten Beine und ihre, nun von Bein zu Bein gespannten Strumpfhosen waren zwischen uns, so, dass ich mich wie gefedert gegen sie lehnte. Unsere Unterhaltung vorhin sowie ihre Schönheit und ihre geile Pose brachten mich in Wallung wie selten eine Frau zuvor. Mir gefiel, dass wir nichts machten, worüber wir vorher im Café gesprochen hatten. Ab und zu nahm ich eine Hand, um ihre Brüste zu massieren, deren Nippel bestimmt einen anderthalben Zentimeter wie kleine Antennen vorstanden. Sie hatte kurz die Augen geschlossen gehabt, aber nun sah sie mir fasziniert zu, wie ich sie fickte. Mit jedem Hüftschwung meinerseits schlugen meine Eier gegen ihren Damm, was in ihrem hellen Stöhnen nachhallte:A! A! A-hah! rief sie, ohne sich besondere Mühe zu geben, ihre Erregung vor dem Rest der Familie zu verbergen. Als ich einmal nach unten sah, bemerkte ich, wie wulstig ihr Schamberg -- der wohl auch irre duften musste -- war und wie dicht die verklebten Haare direkt an ihrer Möse waren: ...