1. Muss ich wirklich ganz nackt sein... (3)


    Datum: 19.03.2018, Kategorien: Schamsituation Autor: Anonym

    (Fortsetzung geschrieben von Fantaskus – mit freundlicher Genehmigung der Erst-Autorin) Daniel: Dr. Müller legte mir einen Arm um die Schulter, als wären wir alte Kumpel, und führte mich so in das Untersuchungszimmer. Ich spürte deutlich, wie mein Pulsschlag sich sprunghaft erhöhte und mein Herz raste. Gleich würde ich meine Mutter zum ersten Mal, solange ich bewusst denken konnte, nackt sehen! Damit hätte ich nie und nimmer gerechnet! Natürlich hatte ich schon Freundinnen, die ich unbekleidet gesehen hatte. Aber das war ja bei weitem nicht zu vergleichen mit dem hier. Und da lag sie schließlich! Splitterfasernackt, lang ausgestreckt auf einer dieser mit Leder bezogenen und mit einem weißen Laken abgedeckten ärztlichen Untersuchungspritschen. Ein Mann in einem weißen Mantel stand seitlich neben ihr und streichelte ihre Schulter. Das war wohl Dr. Müller Junior. Aber das interessierte mich im Moment nicht die Bohne. Ich hatte nur Augen für diese schöne nackte Frau, die da wenige Meter von mir entfernt auf der Liege lag. Ich war innerlich total aufgeregt, ungefähr so wie früher als Kind bei der Weihnachts- bescherung. Zeitweise vergaß ich zu atmen und mein Mund fühlte sich so trocken an wie Wüstensand. Dafür waren meine Hände schweißnass. Ich fand meine Mutter, wie sie da vor uns lag, wunderschön! Dass sie sehr gut und attraktiv aussah, wusste ich natürlich schon. Das bekam ich von meinen Kumpels auch immer wieder zu hören und darüber war ich sehr stolz. Aber in diesem ...
    ... Augenblick sah ich sie ja zum allerersten Mal unbekleidet und war regelrecht geplättet von ihrem makellos geformten, so jung wirkenden Körper. Hätte ich es nicht gewusst, würde ich niemals geglaubt haben, dass da eine 36-jährige Frau vor uns lag. Allein ihre Brüste waren so fest und straff, dass sie selbst in dieser flach liegenden Position noch stolze Erhebungen bildeten und nicht etwa schlaff und weich nach den Seiten abfielen. Die gekräuselten Warzenhöfe hatten die Farbe von süßem Milchkakao und bildeten einen reizenden Kontrast auf der zarten weißen Haut, welche die Halbkugeln umspannte. Und sehr interessant fand ich auch Mum`s Brustwarzen! Die ragten stramm aufgerichtet wie kleine Dolche deutlich aus der Mitte der braunen Aureolen heraus, was irgendwie keck und niedlich aussah. Meine Mutter hatte am ganzen Körper wunderschön glatte und straffe Haut. So kannte ich das von den weitaus jüngeren Mädchen, mit denen ich bisher gelegentlich zusammen war. Bei einer Frau in diesem Alter hatte ich allerdings nicht damit gerechnet. Ich hätte schon gedacht, dass ihre Haut hier und da Falten bildet und vielleicht ein bisschen schlaff und welk aussieht. Aber absolut nichts dergleichen war zu sehen. Auch ihr Bauch war flach und fest, ihre Beine schlank und lang. Ich trat dicht an die Untersuchungsliege heran, beugte mich zu meiner Mutter hinunter und gab ihr wie üblich einen flüchtigen Begrüßungskuss auf die Wange. „Hi Mum. Dauert wohl noch ein bisschen.“ Meine Mutter war knallrot im Gesicht ...
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