1. Der Samenspender Teil 13


    Datum: 05.07.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydisguise51

    ... Tiffany und Paige tiefer und leckten meine Hoden.
    
    Zunehmend bekam ich trotz der anwendenden Zuschauer immer mehr Lust und gewöhnte mich an die Situation. Gerne wäre ich dazu übergegangen, eine der beiden zu ficken, aber Gerlinde wollte mehr Material vom Blasen. Nach einer geschlagenen Viertelstunde, die ich mir, mit vorgeschobenen Becken, die Hände auf meinem Becken haltend und die Arme nach hinten geklappt, meinen Schwanz fast wund lecken ließ, beendete Gerlinde die Einstellung: „Ok, das reicht. Jetzt möchte ich, dass Du, Tim, Tiffany die Möse leckst. Tiffany, dazu legst Du Dich auf dem Rücken auf das Bett und spreizt Deine Beine, so dass Tim sich dazwischen legen kann."
    
    „Tim, Du kniest Dich auf das Bett, so dass Paige sich unter Dich legen und Deinen Schwanz weiter blasen kann. Nicht dass Deiner seine Steifigkeit verliert. Ok, alles klar?" Wir nickten und Gerlinde zog sich wieder zurück. „Und Action!" Tiffany und Paige bliesen noch kurz den Schwanz und dann stand Tiffany auf und sagte: „Jetzt will ich geleckt werden." Sie warf ihren blauen Seidenbademantel zur Seite, legte sich rücklings auf das Bett und präsentierte mir ihr Fötzchen zum Lecken. Ich kniete mich auf die Bettkante und schob Tiffany an ihrem Becken ein wenig höher, bis ich kniend auf den Armen aufgestützt gut ihre Fotze lecken konnte.
    
    Ihre äußeren Schamlippen waren schon geschwollen und durch die gespreizten Schenkel stand das Innere offen vor mir und Herberts Kamera hatte neben mir stehend auf ihre ...
    ... Labien gezoomt. Mit der Zungenspitze strich ich an den kleinen inneren Schamlippen entlang, hakte leicht unter ihren Kitzler und zog ihn leicht nach oben, bis er von meiner Zungenspitze glitt. Ein lang gezogenes, kehliges Stöhnen kam aus Tiffanys hübschem rotem Mund. Sie hatte ihren Kopf nach hinten überstreckt und steckte das Kinn in die Höhe. Paige hatte sich derweil unter mein Becken gelegt, meinen steifen Penis genommen und zog ihn sich senkrecht nach unten. Ich konnte die Dehnung in meinem Becken spüren.
    
    Dann legten sich ihre Lippen darum und ich spürte ihr saugendes Verlangen an meiner Eichel. Ich war trotz der wohligen Ablenkung auch nicht faul und fuhr mit der Zungenspitze von ihrer Öffnung zwischen ihren Schamlippen den Grund ihrer Furche entlang nach oben und setze meine Lippen um ihren Kitzler. Dann saugte ich diesen leicht in meinen Mund und rieb mit der Zungenspitze über das Köpfchen. Jetzt war es kein kehliges Stöhnen mehr. Spitze Schreie kamen aus ihrem Mund und sie schüttelte ihren Körper vor Lust. Um die Umklammerung ihres Kitzlers nicht zu verlieren, fasste ich die weichen breiten Flanken ihres Beckens und hielt sie fest. Dann ließ ich wieder von ihrem Kitzler ab und leckte mit weit ausgestreckter Zunge in schnellem Tempo von unten nach oben immer wieder über ihre Schamlippen.
    
    Ich musste Ihr Becken recht fest halten, so dass sie sich unter mir nicht weg winden konnte, so kochte sie vor Lust und in ihrer Scheide bildete sich viel Scheidenflüssigkeit. Ich ...
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