1. Der Samenspender Teil 13


    Datum: 05.07.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydisguise51

    ... passte auf, immer von der Seite her zu lecken, so dass die Kamera alles filmen konnte. Paige Stimulation, Tiffanys weiblichen Säfte und der Anblick ihrer Fotze, steigerten meine Lust enorm und es war eine Qual, Tiffany weiter zu lecken, statt sie gleich zu ficken. Aber die Regisseurin ließ mich geschlagene zehn weitere Minuten Tiffanys Möse lecken, bis sie endlich von der Seite zu uns sagte: „Jetzt rutscht Du langsam höher, lutscht einige Minuten ihre Nippel und dann lochst Du unten ein."
    
    Nichts lieber als das, dachte ich, leckte abschließend noch ein paar Mal über ihre Schamlippen und Kitzler und küsste mich dann über ihren weichen Bauch zu ihren dicken Brüsten hoch. Diese küsste ich abwechselnd bevor ich mich an dem Nippel ihrer linken Brust festsaugte und mit den Händen das weiche aber feste Fleisch knetete. Unten hatte Paige meinen Schwanz aus ihrem Mund entlassen müssen. Nass glänzte er unter meinem Bauch und die Hoden hingen schwer baumelnd zwischen meinen Schenkeln. Paige legte sich dazwischen und nahm meine angeschwollenen Hoden in den Mund. Vorsichtig, bewusst der Empfindlichkeit, rollte sie sie mit der Zunge im Mund hin und her.
    
    Es war ein geiles Gefühl, meine Hoden in ihrem Mund zu spüren, wo sie eng aneinander gedrückt wurden. Die vier 3D-Kameras nahmen die ganze Szene unserer nackten erregten Körper von allen Seiten auf, so dass dem Zuschauer kein Detail entging. Mir war gesagt worden, dass der Zuschauer auf der Blu-ray Disk die Perspektiven später ...
    ... wechseln konnte, um sich die Szene aus den verschiedenen Blickwinkeln ansehen zu können.
    
    Ich hob mein Becken an und zog Paige meine Hoden aus ihrem Mund. Dann senkte ich mich ab und legte mein Becken auf Tiffanys Schamhügel. Herab hängend stand meine Eichel vor ihrer Öffnung, an die ich meine Eichel jetzt presste. So aufgegeilt, wie wir waren, teilte meine Eichel ihre nassen Schamlippen und drang in ihren Schlitz ein. Sie war schon so glitschig, dass ich direkt bis zum Anschlag in den warmen engen Tunnel einfahren konnte. Ich steckte in voller Länge in ihr und spürte, wie ihre warmen Scheidenwände meinen steifen Penis eng umschlossen. Vorne an der Eichelspitze fühlte ich einen weichen Widerstand, der wohl von ihrem Muttermund herrührte. Diesen würde ich gleich mit meinem weißen zähflüssigen Sperma einschleimen.
    
    Aber noch ließ Gerlindes Aufnahmeplan dies nicht zu. Erst musste ich beide Frauen durchficken. Der Kameramann mit der Handkamera umrundete uns und filmte, wie wir aufeinander lagen von allen Seiten. Dass er damit vor die Linsen der stationären Kameras auf ihren Stativen kam, war nicht so schlimm. Diese Sequenzen würden auf dem virtuellen Schneidetisch heraus geschnitten. Tiffanys weichen Körper an meinem zu spüren und von ihr unten umschlossen zu sein, hätte ich noch viel länger genießen können, aber stellvertretend für die Regisseurin kam von Paige die Aufforderung: „Los, fick sie. Ich will auch noch genommen werden."
    
    Also unterbrachen wir unsere feuchten ...
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