1. Der Samenspender Teil 13


    Datum: 05.07.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydisguise51

    ... dem Mund daran. Mit der freien Hand griff ich zwischen unseren Becken hindurch und rieb fest an ihrem harten Kitzler.
    
    Tiffanys Stöhnen verstärkte sich schlagartig und sie streckte ihre Beine und Füße steil in die Luft, um ihre Körperspannung zu erhöhen. Derweil genoss ich Paiges Liebkosungen, die meine erschöpften Hoden von hinten leckte. Nur zwei Minuten intensiver Behandlung ihrer Brust und ihres Kitzlers und Tiffany kam es mit Macht. Ihre Beine zuckten spastisch in der Luft und sie schrie förmlich auf. Eine warme Flüssigkeit spritzte an mein Schamdreieck und rann zurück über ihre geschwollenen Schamlippen und tropfte von dort und teilweise an meinem Hodensack entlang auf das Bett.
    
    Ich drückte ihr nochmals meinen noch steifen Schwanz fest in ihr Becken, damit der pulsierende Muttermund viel Sperma reinsaugen konnte und zog schließlich, als ihr Orgasmus abklang, meinen Schwanz aus ihrer aufklaffenden Möse. Auf einem der Monitore konnte ich den vorderen Teil ihres glänzenden Inneren sehen, dass von meinem Steifen geweitet war. Andy filmte fleißig zwischen Tiffanys gespreizten Schenkeln.
    
    Kurz danach erschien auch schon der erste weiße Tropfen in der Öffnung und versperrte die Sicht in das rosa Innere. Paige wartete, bis der Tropfen Tifanys Damm entlang gelaufen war und leckte ihn dann sichtlich genüsslich mit der Zungenspitze auf. Dabei bildete sich ein langer weißer Faden zwischen ihrer Zungenspitze mit dem weißen Tropfen darauf und Tiffanys Scheidenöffnung. Sie ...
    ... spielte noch ein wenig vor Andys Kamera damit, verteilte ihn ein wenig an ihrer Oberlippe, bevor sie ihn mit einem lauten „Mhmmm" herunterschluckte. Während ihres Spiels mit der Kamera war ein wahrer kleiner Strom weißen Spermas aus Tiffany geflossen und Paiges leckte, Andys Kamera nur 30 Zentimeter entfernt, das ganzes Sperma auf. Sie genoss sichtlich den Geschmack des Lebenssafts und Tiffany stöhnte jedes Mal auf, wenn Paiges raue Zunge über ihre geschundenen Schamlippen strich.
    
    Schließlich leckte sie nur noch trocken über Tiffanys Fotze, da alles überschüssige Sperma herausgeflossen war. Paige stand auf. „Nachtisch an Tims Schwanz", freute sie sich auf Nachschlag am meinem noch halbsteif abstehenden Schwanz. „Nichts da", rief Tiffany dazwischen, raffte sich schnell aus dem weichen Bett hoch und ging vor mir auf die Knie. Dort angekommen, knuffte sie Paige zur Seite und griff sich meinen Halbsteifen. Ich nahm die Hände hinten auf die Hüften, drückte mein Becken vor und ließ sie genießend gewähren.
    
    Sofort schoben sich ihre vollen roten Lippen genüsslich über meine Eichel und ihre Zunge kreiste darüber. Ein Kribbeln breitete sich in meinem Unterleib aus, als Tiffany auch noch kräftig zu saugen anfing, um die Spermareste aus meiner Harnröhre zu saugen. Dabei drückte sie den Schaft mit zwei Fingern und fuhr von den Hoden her mit den Fingern nach vorn, um das restliche Sperma wie aus einer Zahnpasta Tube herauszudrücken. „Aahhh", war mein ganzer Kommentar und ich wusste nicht, ...