1. Der Samenspender Teil 13


    Datum: 05.07.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydisguise51

    ... ob das ziehende Gefühl geil oder doch zu stark für mein überreiztes Geschlechtsteil war. Schließlich entließ sie ihn mit einem Plopp und stellte sich vor die Kamera.
    
    „So, liebe Fans, jetzt wandern Tims Spermien zu meiner Eizelle und schon bald könnt Ihr mich mit rundem Bauch wieder vor der Kamera sehen. Bis bald Eure Tiffany ..." Sie schaute Paige an, die ergänzte: „ Und Eure Paige ...", und beide sahen zu mir hoch und ich hätte fast vor Überraschung gestottert: „Und Euer Tim." Für mich war das Engagement zu Ende und daher wusste ich nicht, warum ich das hatte sagen müssen. Andy setzte die Kamera ab und auch die beiden anderen Kameramänner schalteten ihre Kameras ab. „Und was sollte das?", fragte ich in die Runde. „Ich bin doch kein Darsteller." Herr Fischer trat hinter einem der hellen Scheinwerfer hervor und sagte: „Warum nicht. Sie haben sich ganz toll geschlagen. Ich werde Sie in unsere Kartei aufnehmen."
    
    Einerseits fühlte ich mich von dem Lob sehr geehrt, aber anderseits war ich Samenspender und nicht Porno-Darsteller. „Ich weiß nicht so recht.", meinte ich gedehnt. „Wissen Sie was?", unterbrach mich Herr Fischer, „lassen Sie sich einfach vom nächsten Auftrag überraschen. Sie müssen sich ja nicht heute entscheiden. Warten Sie ab und entscheiden Sie, wenn Sie das Angebot bekommen." Ich überlegte und dachte mir, dass ich mir nichts verbaute, wenn ich heute nicht absagte. Ich könnte es immer noch tun, wenn sie anrufen.
    
    „Also gut." „So, jetzt gehen Sie erst ...
    ... einmal duschen. Kommen Sie heute Abend doch mit uns in die Pizzeria in die Bischoff Straße.", lud mich Herr Fischer ein. „Ich werde es mir überlegen.", sagte ich. Tiffany und Paige hatten Tücher gereicht bekommen und standen gebückt, währenddessen sie ihre feuchten Vaginas abtrockneten. Als sie das letzte Tuch in den von der Assistentin hingehaltenen Plastikbeutel geworfen hatten, nahm ich Paige in den linken Arm und Tiffany in den rechten Arm und wir stolzierten, nackt wie wir geschaffen worden waren, den halb dunklen Gang über den roten dicken Läufer zum Umkleide-Schlafzimmer entlang.
    
    Dort gingen wir an den nächsten Darstellern vorbei in das große Badezimmer. Dort ging ich, ganz Gentleman, in die hellbeige, geräumige Dusche und machte das Wasser an. In einem breiten Wasserregen rann das warme Duschwasser aus der Regenbrause. Wir machten uns daran, uns gegenseitig abzuseifen. Die Abgeseifte konnte einfach da stehen und die vier Hände genießen, die sie mit viel Seife und eine Menge Gelächter gründlich wuschen. Ich widmete ihren Arbeitswerkzeugen meine gründlichste Aufmerksamkeit. Ihre geweiteten Spalten und weichen Riesentitten wurden von mir auf das gründlichste geseift und massiert. Folge war, dass bei Beiden die Nippel wieder steif abstanden und die Schamlippen anschwollen.
    
    Aber keine beschwerte sich. Im Gegenteil sie genossen es. Als ich schließlich an die Reihe kam, genoss ich es, von zwei so leidenschaftlichen und zarten Händen mit Seife verwöhnt zu werden. Auch sie ...