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Der Samenspender Teil 13
Datum: 05.07.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydisguise51
... präsentierte. Ich hatte Mühe, mich wieder der Assistentin zuzuwenden. Die schmunzelte ob meiner Abgelenktheit durch Paiges sexuelles Posen. „Immer das gleiche mit den Männern. Kaum zeigt eine ihre weiblichen Reize, werden die Männer kopflos und verlegen das Denken in den Schritt. Na, hier ist es ja gewünscht. Ich sehen schon, Sie sind bereit für ihre Szene.", und deutete auf meine Beule in der Hose. „Den Anzug können Sie für die Szene anbehalten. Haben Sie schon geduscht und sind sie da unten rasiert?", fragte sie und deutete auf meine große Beule. „Jahh, äh, ja", stotterte ich, nicht gewohnt, dass man so offen über so intime Dinge in der Öffentlichkeit redete. Die Pornowelt war wirklich eine andere Welt. Aber es war logisch, dass man beim Sexfilm frei über sexuelle Dinge redete. Nur ich musste mich noch daran gewöhnen. „Dann gehen sie nach oben und lassen sich frisieren und schminken. Haben Sie eine Unterhosen an?", wollte sie wissen. „Natürlich habe ich eine Unterhose an.", gab ich bestimmt Auskunft. Jeder zieht aus hygienischen Gründen eine Unterhose an. „Dann ziehen Sie sie oben aus und gehen Sie am besten nochmals auf's Bidet und machen sich unten rum frisch. Die Damen werden es ihnen danken, wenn sie ihren Schwanz blasen. " „Warum soll ich die Unterhose ausziehen?", wollte ich wissen. „Die stört nur, wenn Tiffany sich Ihren Schwanz aus der Hose holt und bläst. So braucht sie nur den Reißverschluss Ihrer Hose aufmachen und kann ihren Pimmel herausziehen, ohne ...
... die Hose herunterziehen zu müssen", erklärte sie mir, als hätte sie mir die Funktionsweise der Kamera erklärt. „Ach so", hauchte ich und beschloss das Weite zu suchen, bevor ich mich mit meiner Unwissenheit noch weiter blamierte. Ich ging über die weitläufige Terrasse ins Wohnzimmer und von dort durch die kühle Halle zur großen Treppe. Auf der Treppe geriet ich zwischen zwei Männer, die vor und hinter mir die Treppe hoch gingen. Dabei trugen sie Ständer mit breiten Leuchten, die jeweils 5 Leuchtstoffröhren enthielten. Damit gingen sie nach rechts, den Gang hinunter in ein Schlafzimmer, in dem ich von der Treppe aus ein großes weißes Bett sehen konnte. Ich vermutete, dass das unser Drehort sein könnte. Während der Vorbereitungen verfiel schnell die Steifigkeit meines Penis und ein beklemmendes Gefühl der Unsicherheit ersetzte meine Vorfreude, die Paige so aufreizend erzeugt hatte. Statt ins Schlafzimmer des Drehortes zu gehen, drehte ich mich um, und ging in das andere Schlafzimmer am Ende des gegenüberliegenden Ganges, das als Umkleidezimmer fungierte. Dort herrschte reger Betrieb. Meinen ersten Blick wurde von der blanken Pussy von Tiffany gefangen, die sich auf Stöckelschuhen mit gebeugten Knien über einen Rolli beugte und daraus Spitzenwäsche entnahm. Dieser Anblick hob nach dem kleinen Schwächeanfall auf dem Gang meine Vorfreude. Es war schon geil, zu sehen, wo ich meinen Schwanz gleich versenken würde. Auf Bürorollstühlen saßen zwei Schönheiten und ließen sich ...