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Der Samenspender Teil 13
Datum: 05.07.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydisguise51
... frisieren. Ein Behind-the-scenes Kameramann saß auf dem Board vor dem Spiegel und interviewte die Schwarzhaarigen, währenddessen eine kleine Brünette mit rotem T-Shirt und Bluejeans ihre Haare regelrecht striegelte. Wie es aussah, würde ich wohl Teil des Hintergrundes dieses Interviews werden. Ich ging zu Tiffany und gab ihr einen leichten Klapps auf das wohl gerundete Hinterteil. Sie schnellte reflexartig hoch, ich nahm sie in den Arm und sagte: „Hallo Tiffany, das ist mal ein toller Anblick.", anspielend auf ihre dargebotene Möse. Sie lachte auf und sagte: „Hallo Tim. Und bist Du auch bereit dafür? Sie lechzt nach Deinem Sperma." „Mehr als bereit und genügend Sperma dabei.", antwortete ich Ihr. „Von mir aus können wir loslegen." „Ich muss mich nur schnell anziehen, dann können wir loslegen. Was macht Paige? Ist sie auch bereit?" „Ich habe sie unten beim Fotoshooting gesehen. Für mich sah sie bereit aus. Ich mache mich nur kurz frisch." Ich öffnete meine Gürtel und zog meine Hose und Unterhose aus. Ich konnte sehen, wie Tiffany meinen halb steif baumelnden Schwanz begutachtete, aber sie kommentierte es nicht. Mit schwingendem Schwengel ging ich ins Bad und hockte mich rittlings aufs Bidet. Nachdem die Temperatur stimmte, seifte ich meine Eichel und den Schaft gut ein und wusch mit viel Wasser die Seife gründlich ab. Dann säuberte ich den Po ebenso gründlich und trocknete mich mit einem frischen Handtuch ab. Als ich untenrum blank ins umfunktionierte Schlafzimmer ...
... kam, hatte Tiffany ihre Reizwäsche an und einen dunkelblauen Seidenbademantel übergezogen, deren Gürtel noch nicht geschlossen war und mir so einen wundervollen Blick auf ihre weiblichen Kurven freigab. Ich ging zum Bett, ließ meine Unterhose liegen und zog meine beige Hose hoch. Beim Hochziehen des Reißverschlusses achtete ich peinlich genau darauf, nicht die Haut meines Hodensackes oder Penis in den Reißverschluss zu bekommen. Als ich den Gürtel geschlossen hatte, kam Tiffany auf mich zu: „Komm, wir gehen zusammen zum Set." Mit diesen Worten hakte sie sich in meiner Armbeuge ein und dirigierte mich zur Tür. Mit der eleganten Frau an meiner Seite gingen ich den Gang herunter zum anderen Schlafzimmer, aus dem viele Stimmen zu hören waren. Trotz der geilen Frau an meiner Seite kam das mulmige Gefühl aus meinem Magen wieder hoch und breitete sich von dort durch den ganzen Körper aus. In der Hose ließ es mein bestes Stück ganz schlaff werden. Schließlich erreichten wir die große weiße halb offen stehende Schlafzimmertür mit den rechteckig flächigen Ornamenten und gingen in den Raum. Sechs große Leuchten auf hohen Ständern mit vielen Leuchtstoffröhren leuchteten die letzte Ecke grell aus. Eine Menge Kabel auf dem Boden schlangen sich in alle möglichen Richtungen und endeten in einer Vielzahl von Mehrfachsteckdosen. Daneben schlängelten sich Videokabel von drei doppellinsigen 3D-Kameras auf Ständern zu vier Monitoren auf einer Art Tapeziertisch. Dahinter saßen Herr Fischer, ...