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Susanne 04
Datum: 06.07.2023, Kategorien: Betagt, Autor: byLobo52
... zurückkommen würden. Darcy ließ dann eine Bemerkung fallen, die uns zum Lachen brachte: „Bis ihr wieder hier seid hat mich Ronan so kaputt gefickt, dass meine Fotze ausgeleiert und meine Schamlippen in Fetzen herunterhängen." „Wie lange fickt ihr schon zusammen?", wollte ich wissen. Kleinlaut kam von Darcy: „Seit Ronans 18. Geburtstag." „Na, dann werden die paar Wochen aber nicht viel am Zustand deiner Möse ändern", ließ ich sie wissen. Susan versprach ihr, sie in der Zeit in der wir noch hier waren so weit wie möglich zu entlasten und sich zu "opfern", damit Ronan sich in ihrer, doch wesentlich Aufnahmefähigeren Fickröhre, austoben und leerspritzen kann. Darcy, lachte und erklärte, dass Ronans Schwanz auch für sie völlig okay ist. Gestern wäre sie einfach wundgefickt gewesen und nur zum Abspritzen war es ihr Gestern zu unangenehm gewesen. Ich könnte jetzt noch lange über die Fickerei, von uns Vieren, in den nächsten 12 Tagen, bis zu unserer Abreise schreiben. Es ist aber nicht mehr sehr viel anderes als bisher geschehen. Es ist nicht so, dass es keinen Spaß gemacht hätte, dennoch gab es nun wichtigeres als das Austauschen von Körperflüssigkeiten. Susan wollte unbedingt, dass wir die Insel behalten. Also machte sie sich sehr viel Gedanken was wir machen konnten um zumindest die laufenden Kosten zu decken. Mir war selber auch klar, dass ich so schnell keinen Käufer finden würde und wenn, dann müsste ich wahrscheinlich mit hohem Verlust rechnen. Wie in einem der ersten ...
... Teile dieser Reihe erwähnt, gab es früher auf dieser Insel eine Kupfermine. Das Dorf in dem die Minenarbeiter mit ihren Familien gelebt hatten, war nach dem die letzten die Insel verlassen hatten, seit 1965, dem Verfall preisgegeben. Es standen dort nur noch Ruinen. Die Steine lagen, nach dem die Mauern zusammengesackt waren, einfach so da herum. Bei einem unserer Spaziergänge wollte Susan wissen ob es möglich wäre das Dorf wieder auf zu bauen. Ich schaute sie erstaunt an. „Warum sollten wir das machen?" wollte ich von ihr wissen. „Sieh mal", begann sie, „früher lebten die Menschen in diesen einfachen Bruchsteinhäusern ohne jeden Luxus. Die Gebäude waren zugig, dunkel, ja für unsere Verhältnisse heute, unheimlich. Die Arbeiter waren doch mehr oder weniger die Sklaven der Minenbesitzer. Ich dachte mir, wenn wir das Dorf weitestgehend wiederaufbauen könnten, dann ließe es sich vielleicht als Spielplatz für die große Gemeinde der BDSM´ler vermarkten. Die Insel biete so viel Möglichkeiten für dies Gruppe, die vom Petplay über Kerker und Stallhaltung bis hin zur Sklavenversteigerung reichen." Ich schaute Susan erstaunt an. „Wenn die hier ihrer Neigung nachkommen wollen, werden sie dies nicht nur für einen Tag wollen. Wir könnten somit die Häuser vermieten und die Hotelzimmer. Wir verkaufen ein Gesamtpaket. Wir bieten die SM-Einrichtung, eventuell müssen wir die Zimmer um das ein oder andere Interieur ergänzen. Ich denke, dass könnte was werden." Erwartungsfroh sah sie mich an. ...