1. Das Date mit Peter


    Datum: 09.07.2023, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Linus

    ... kennen lernen konnte. Jedenfalls stufte sie Peter so ein, dass er sie durch ein betont weibliches Outfit mit anderen Augen sehen würde. Deswegen also brauchte sie klassische weibliche Kleidung und da führte kein Weg vorbei an einem Rock oder Kleid.
    
    "So, schauen Sie mal hier. Wir haben in dieser Ecke Spezialgrößen für große, schlanke Frauen zusammengestellt. Ich schätze mal, Sie sollten Größe 80 probieren. Hier ist ein knielanger Rock, den können Sie wunderbar mit einer weißen Bluse kombinieren und hier haben wir ein schlichtes schwarzes Abendkleid, das berühmte "kleine Schwarze". Probieren Sie doch einmal beides an, ob die Größe stimmt, danach kann ich ihnen auch noch andere Sachen bringen."
    
    Mit einem kurzen Nicken nahm sie die Kleidung und ging in die Umkleidekabine. Dort zog sie die Sneakers aus und streifte die Jeans ab. Dann stand sie in schwarzer Strumpfhose und mit der Bluse vor dem Spiegel und betrachtete, wie sie sich den schmal geschnittenen Rock überstreifte, über ihre Brüste nach unten zog und schließlich in Hüfthöhe hinten den Reißverschluss hochzog. Das Teil passte wie angegossen. Buchstäblich, denn es nahm ihr doch etwas die Luft. Durch den engen Sitz wurde ihre Bluse gespannt und drückte ihren BH deutlich hervor. Sie drehte sich zur Seite und fühlte mit der flachen Hand über ihren Hintern. Auch dort war alles straff gespannt. Sie ging etwas ins Hohlkreuz, um sich vorstellen zu können, wie der Hintern nochmals betont wird, wenn sie hochhackige Schuhe ...
    ... tragen würde. Dann trat sie aus der Kabine. Die Verkäuferin empfing sie mit der erwartet aufgesetzten Begeisterung: "Toll ! Der sitzt ja wirklich perfekt. Auch von der Länge genau richtig. Probieren Sie doch jetzt mal das Kleid aus." "Wie befohlen" trat sie wieder in die Kabine zurück und streifte den Rock ab. Dann knöpfte sie die Bluse auf. Ihre Nippel waren hart; die Situation und die Vorstellung, dass Peter sie in diesen Sachen sehen und mit den Augen ausziehen würde, machte sie an. Jetzt war das Kleid dran. Sie machte den Reißverschluss auf, stieg hinein und zog den Stoff an den Trägern hoch. Erneut passte alles perfekt. Kein Wunder, dachte sie, die Models sind ja zumeist genau solche "Hungerhaken" wie ich. Im Spiegel sah sie erschrocken den tiefen Ausschnitt des Kleides. Ihr Brustansatz, genauer gesagt der Einschnitt zwischen den Brüsten, war deutlich zu erkennen. "Na wenn schon", dachte sie, "schließlich will ich ja zeigen, dass ich eine Frau bin." Wieder trat sie aus der Kabine und erneut war die Verkäuferin vorgeblich begeistert. "Drehen Sie sich doch mal um. Ja, so. Perfekt !" Beim Drehen spürte sie, wie das Kleid mitschwang und ihre Beine umspielte. "Wollen Sie noch ein anderes Kleid anprobieren ?" fragte die Verkäuferin und hielt ihr ein schimmerndes Etwas hin. "Ja, warum nicht ?" sagte sie und ging wieder zurück in die Kabine. Den Reisverschluss auf, das Kleid hinunter, fast schon Routine. Beim Öffnen des Reißverschlusses des anderen Kleides merkte sie erst, was für ...
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