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Männertraum
Datum: 09.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byHiddenAuthor
... Laune. Ich gehe hinein und meine Liebste begrüßt mich mit einem mitfühlenden Lächeln, sie kennt natürlich meinen Stress im Job und weiß, wie lange ich jeden Tag im Auto hocke. „Möchtest Du was, erstmal einen Kaffee, oder möchtest Du erstmal in die Wanne und entspannen." Ich will das Du mir auf den Knien einen bläst, denke ich und sage, dass ein Kaffee echt nett wäre. Während ich im Wohnzimmer sitze, meinen Kaffee umrühre und nach draußen in unseren Garten schaue, tritt sie neben mich und nimmt mich in den Arm. Mein Kopf ruht an Ihrer Brust und wieder sehe ich sie nackt neben mir, wie sie mir Ihre Brüste präsentiert. „Hast Du schon Hunger?" fragt sie. Ja, denke ich, ich könnte deine Spalte lecken, während du gehorsam mit gespreizten Beinen auf dem Tisch liegst, bist Du mich anbettelst dich zu ficken. „Ein bisschen, sage ich , „ was gibt es denn?" Das Essen verläuft weitestgehend schweigend, es schmeckt gut und das sage ich auch, dabei bleibt es aber. Ich starre ihr immer wieder verstohlen auf Ihren Busen, der mich immer noch genauso magisch anzieht, wie vor vielen Jahren, als wir uns kennen und lieben gelernt haben. Ich spüre noch, wie sich um meinen Schwanz schmiegen, wenn sie es mir mit ihren großen Brüsten besorgt. „Was ist?" fragt sie, als sie meinen Blick bemerkt. Ich sage nichts, ringe mit mir, was ich tue, soll ich meiner Geilheit folgen und sie auffordern, meine Lust zu bedienen. Würde sie das tun? Oder soll ich ablenken und zum Fernseher ...
... gehen? „Alles OK?" fragt sie nach einer kleinen Weile. Nichts ist OK, bis Du es mir ordentlich besorgst, denke ich und sage, dass ich bald platze. „Ist irgendwas im Büro?" „Nein", sage ich genervt, „da ist es nur so blöd wie immer, aber es jede Menge in meiner Hose." Ich schaue aus dem Fenster und will gar nicht sehen , wie sie reagiert „Oh!" sagt sie, sonst nichts. Die Stille dehnt sich. Ich schaue aus dem Fenster in den mittlerweile dunklen Garten und in mir fängt es an zu brodeln bis es schließlich überkocht. Mit der Hand haue ich auf den Tisch und ich blaffe sie an: „Zieh Dich aus!". Ich schaue ihr direkt in die Augen. Jetzt gilt es, entweder, wir vögeln gleich was das Zeug hält, oder wir haben einen handfesten Krach, ich brauche ein Ventil für all das Angestaute in mir, den Stress, den fehlenden Sex, die fehlende Entspannung. Sie sieht mich an, ohne die Miene zu verziehen, ich schaue finster zurück. Als sie aufsteht, fürchte ich, dass sie einfach den Raum verlässt, statt dessen beginnt sie Ihre Bluse aufzuknöpfen. „Stell Dich hierhin, wo ich Dich besser sehen kann", sage ich, immer noch barsch, immer noch mit finsterem Blick. Sie kommt langsam um den Tisch herum und lässt meinen Blick nicht los. Die Bluse lässt sie über ihre Schultern auf den Boden gleiten. Sie öffnet den obersten Knopf Ihrer Jeans und greift nach dem Reißverschluss. „Umdrehen!" Gehorsam dreht sie sich um und schiebt die Jeans über die Hüften nach unten. Dabei ...