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Männertraum
Datum: 09.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byHiddenAuthor
... reckt sie ihren Po in meine Richtung und ich bekomme einen grandiosen Blick auf Ihre Hinterbacken. Jeans und Socken fallen und sie richtet sich wieder langsam auf und greift nach hinten um den BH zu öffnen. „Umdrehen!" Sie dreht sich langsam wieder um, öffnet ihren BH und lässt ihn langsam zu Boden gleiten. Ich starre auf ihre Brüste und bekomme einen trockenen Hals vor Aufregung. Ihre Nippel ziehen sich zusammen und ich würde gern an ihnen saugen. Ich stehe auf und ziehe mir Hemd, Hose und Socken aus, werfe alles achtlos in eine Ecke. Meinen Slip ziehe ich etwas langsamer hinunter und bemerke, wie sie auf den Moment wartet an dem mein Schwanz ins Freie springt. Als er endlich Platz hat, schwillt er zu seiner ganz beachtlichen Größe an und zeigt so, was ich dringend brauche. Ich setze mich wieder auf meinen Stuhl. „Auf die Knie!" Sie kniet sich tatsächlich hin und wartet auf die nächste Anweisung. Gleichzeitig wächst meine Selbstsicherheit. Sie schaut auf meinen Schwanz und ich beginne den Schaft zu reiben, bis er seine volle Größe erreicht hat. Ich weiß, das es sie durchaus antörnt, wenn ich mich selbst anfasse. „Komm!" Sie rutscht näher bis sie zwischen meinen Beinen kniet. Ich drücke meinen harten Schwanz in ihre Richtung, bis er auf ihren Mund zeigt. „Die Hände auf den Rücken und den Mund auf!" Wieder gehorcht sie und öffnet ihre schönen, nun willigen Lippen. Ich kreise mit der Penisspitze um ihre Lippen bis ich schließlich in ihr ...
... Haar greife und ihren Kopf langsam über mich stülpe. Ihre Zunge empfängt mich und es ist heiß in ihrem Mund. Ein leises Stöhnen kommt aus meiner Brust und ich gebe ihr einen langsamen, sinnlichen Rhythmus vor indem ich ihren Kopf vor und zurückschiebe. Ich genieße, wie sie mich lutscht, gerade so, das ich wohlig erschauere, aber nicht so intensiv, das ich gleich komme. Ich lass ihr Haar los und lehne mich zurück, genieße das schlüpfrig, feuchte Auf und Ab, das Schmatzen und die Speicheltropfen, die an meinem Schaft nach unten laufen und sich unter meinem Sack sammeln. „Sieh mich an!" sage ich und sie schaut mich mit ihren blaugrauen Augen an, während sie mich aufnimmt und wieder entlässt. Ich fühle mich stark und mächtig, wenn diese Göttin mich auf Knien bedient, wenn sie mir brav zu Willen ist, ganz auf meine Lust bedacht; fast schäme ich mich über diese Männerphantasie, aber ich werde es ganz sicher wieder gutmachen. Ich greife unter ihre Achseln und ziehe sie etwas hoch. Mein nasser Schwanz rutscht aus ihrem Mund aber nun will ich etwas anderes. „Mach's mir mit Deinen geilen Titten!" und schon halte ich meinen Harten für sie aufrecht bereit. Sie nimmt mich zwischen ihre herrlichen, vollen Brüste und beginnt mich zu ficken. Sie schaut mir weiterhin unverwandt in die Augen während sie mich bearbeitet. Ihr Mund ist leicht geöffnet, ihr Kinn ist nass und hin und wieder beugt sie den Kopf um mehr Speichel auf den wunderbaren Spalt zwischen Ihren Brüsten zu ...