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Yvonnes große Liebe 01
Datum: 14.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byperdimado
... Zimmer, „der ist ja einfach der Hammer." „Klar, jeden Tag muss ich mir die Gurke ansehen", stöhnte Cloe verächtlich, „und Mutti fährt auf das Teil voll ab. Ansonsten ist der voll scheiße zu uns. Mir wäre lieber, der hätte nur ein Würmchen, dann hätte Mutti den längst abgeschossen." „Da kann ich deine Mutter verstehen", gab ich meine Begeisterung weiter kund, „den würde ich gerne mal vernaschen." „Kannst dich ja an ihn ranschmeißen", stichelte Cornelia, „vielleicht fickt er dich richtig durch, und wenn du gut warst, bleibt er bei dir und lässt Cloes Mutter in Ruhe." Kurz war es ganz still im Raum und wir blickten uns entsetzt an. „Das würde mich schon reizen", gab ich errötend zu und Susanne kicherte verlegen. „Der ist wenigstens ein anderes Kaliber wie die Milchbubis aus unserer Klasse. " „Von mir aus", gab Cloe ihr Einverständnis, wobei es nicht zu erkennen war, ob sie es befürwortete, oder es nur notgedrungen erklärte. Das war aber der Punkt, an dem Cornelia mich unter Druck setzte und da Cloe den Einsatz so erhöhte, schlug ich ein. Meine fünfzig Euro könnte ich auf zweihundert Euro erhöhen und vielleicht würde ich noch ein iPhone dazubekommen. Das war aber nicht der Hauptgrund für meine Entscheidung. Dieser gewaltige Hammer ging mir nicht mehr aus dem Kopf, entweder ich würde von Ramis gefickt, oder ich musste jemanden finden, der genau so ein Hammerteil hatte. Jeder legte fünfzig Euro auf den Tisch, wobei ich meine ganzen Scheine abgeben musste und anschließend ...
... noch nicht einmal genug Geld für den Bus hatte. Cornelia legte die Scheine zusammen und spannte ein Gummiband darum. Anschließend legte sie das Geld vor den Fernseher und wir besprachen kurz, wie ich mich an Ramis Hals schmeißen konnte. . . Das Anbaggern ------------------------- Im Anschluss von unserm Nachmittag am Pool hatten wir einen gemeinsamen Mädels Abend geplant. Wir wollten uns ein paar Filme ansehen und bis in die Nacht rumklönen. Dafür hatten wir bereits unsere Badebekleidung in kurze Pyjamas getauscht, wobei ich ein bauchfreies Tanktop und ein Panty trug. Natürlich sahen die Anderen nicht minder bieder aus, bei Cloe konnte man sogar die Vorhöfe durch ihr Chiffontop sehen. Da Cloes Mutter verreist war, deswegen veranstaltete wir ja unseren Mädels Nachmittag, jedenfalls bis Ramis aus heiterem Himmel auftauchte, wollten wir Pizza bestellen. In der Küche suchten wir in der Karte eine Riesenpizza mit Brokkoli und Hollandaise aus und wollten diese in vier Stücke teilen. Mittlerweite kam aber Ramis in die Küche und suchte für sich auch etwas aus. Schnell bekam ich mit, welchen Belag er wählte und entschied: „Wenn du eine größere Pizza bestellst, dann würde ich lieber bei dir mitessen." Ramis stimmte zu, doch Cornelia meinte schnell: „Dann musst du sie aber hier unten essen, wir wollen beim Essen den Film weitersehen." Dabei zwinkerte sie mir zu und gab mir die Gelegenheit Ramis beim Essen anzubaggern. Bis der Lieferdienst kam, verschwanden wir noch ...