1. Yvonnes große Liebe 01


    Datum: 14.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byperdimado

    ... auf dich." Man muss wissen, wann man stoppen muss, dachte ich mir und gab ihm zum Abschied einen kurzen Kuss auf den Mund. Oben im Zimmer wurde ich freudig erwartet und durfte gleich Rechenschaft ablegen. Noch hatte ich meine Wette nicht verloren. Die Anderen sahen das genauso. Selbst wenn ich erst morgen oder nächste Woche mit Ramis im Bett landen würde, solange ich es versuchte, gaben sie mir Zeit.
    
    In der Nacht startete ich aber einen weiteren Versuch. Von Cloe animiert, zog ich mich aus und schlich mich zum Schafzimmer. Leise öffnete ich die Tür und sah im Lichtstrahl der Nachttischlampe, dass Ramis auf dem Bett fest schlief. Vom Fußende kroch ich unter seine Decke und hatte Glück, dass Ramis seine Beine etwas auseinander hatte. Ab seinem Oberschenkel begann ich sanft die Innenseite seiner Beine zu küssen. Automatisch spreizte er sie weiter und gab mir den Weg zu seinem Hammerteil frei.
    
    „Schön, dass du schon wieder da bist, mein Schatz", stöhnte Ramis, da nahm ich seine Eichel in den Mund und hörte sein lautes Aufstöhnen. Nach Aufstöhnen war mir auch gerade zumute, vor allem ein freudiges Aufstöhnen. Für seine Eichel musste ich meinen Mund weit öffnen und meine Finger konnten seinen Schaft gerade so eben umfassen. Wie eine dicke, warme Fleischwurst fühlte sie sich an und ein Traum ging in Erfüllung.
    
    Deutlich fühlte ich, wie weiteres Blut in ihn strömte und um meinen Schatz weiter zu verwöhnen, nahm ich seine Eichel aus dem Mund. An seinem Schaft lutschend, ...
    ... wanderte ich zu seinen Hoden und lutschte an seinem Sack. Sorgsam versuchte ich jede Stelle abzuschlecken, was mir ein sanftes, behagliches Knurren einbrachte. Seine Hoden waren wiederum so groß, die bekam ich nicht in meinen Mund. So wanderte mein Mund wieder zu seiner Eichel und stülpte sich wieder drüber. Während ich versuchte, ihn tiefer in meinen Mund zu lassen, hatte ich eine Hand an seinem Hodensack und die andere rieb an seinem Schaft.
    
    „Oh bist du gut", stöhnte inzwischen Ramis und schob die Decke zur Seite. „Yvonne, du", rief er entsetzt aus, als er mich erkannte, drückte mir aber weiter seinen Penis in den Mund. Sofort setzte ich meinen verliebten Gesichtsausdruck auf und himmelte ihn von unten weiter an. Siegessicher registrierte ich, dass ich ihn bereits soweit hatte, dass er mir nicht mehr widerstehen konnte. Nun war es für mich ein Leichtes, ihn immer weiter zu verwöhnen, bis er selber die Kontrolle übernehmen würde und über mich herfiel.
    
    Zunächst einmal genoss ich, wie er sich unter meiner Bemühung wandte und immer wieder erregt stöhnte. Mit seinen Händen an meinem Kopf führte er mich in Haltungen, die ihm besonders gefielen und kurz dachte ich, er spritzt schon ab. Ich genoss es seinen dicken, langen Penis zu verwöhnen, doch er hatte ihn besser unter Kontrolle wie seine ganzen Vorgänger, die hätten nämlich schon längst abgespritzt. Damit hätte ich jetzt auch kein Problem, denn so, wie er sich anfühlte, war es eher ein Objekt, welches ich anbeten würde.
    
    Ramis ...
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