1. Yvonnes große Liebe 01


    Datum: 14.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byperdimado

    ... Erregung hatte inzwischen einen Punkt überschritten, und ehe ich mich versah, hatte er mich umgedreht und lag zwischen meinen Beinen. Bevor er sein Riesenteil in meine Scheide schob, rieb er noch mit seiner Eichel zwischen meinen Schamlippen, um meine Säfte zum Fließen zu bringen. Lange brauchte er nicht dafür, denn bei der ersten Berührung fühlte ich schon, wie seine Eichel leicht in meine Scheide drückte. Trotz allem rieb Ramis weiter und auch mein Kitzler bekam seine Streicheleinheiten. Fast hatte er es schon geschafft mich abzuschießen, ohne überhaupt in mich einzudringen.
    
    Bevor er es dann doch tat, drückte er erst meine Knie neben meinen Brustkorb und ließ seinen Giganten langsam in meine Scheide drücken. Nun konnte ich nur noch stöhnen und stellte für mich fest, dass meine Scheide nur für solche Superschwänze gemacht war. Keiner hatte mich bisher so ausgefüllt und schon beim Eindringen diese tiefe Befreiung ausgelöst.
    
    Ramis wusste von seiner Macht, denn er rammelte nicht sofort los, wie die ganzen Nähmaschinenstecher mit ihren dünnen Fickstäbchen. Ramis nutzte meine Enge, um in ihr zu verweilen und bis zum Anschlag in mir steckend, griff er zu meinen Brüsten. Sein Griff war schon etwas grober und hatte genau das richtige Verlangen um mich noch höher zu kicken. Inzwischen war in Ramis Gesicht das Verlangen nach mir sichtbar und der ganzen Situation geschuldet, baute sich mein Orgasmus auf. Zwar hielt mich Ramis eisern in meiner Position, aber mein Aufbäumen konnte ...
    ... er nicht mehr verhindern.
    
    Als ich mich wieder etwas beruhigte, drückte Ramis meine Knie immer noch neben mir auf die Matratze, aber als ich mich entspannte, begann er sich zu bewegen. Nun durfte ich fühlen, wie sein Pferdepimmel mich immer wieder aufspießte, wobei Ramis schnaufte wie ein Walross. Als ich es dann in mir zucken fühlte und Ramis nur noch schnaufend in meine Scham drückte, kickte er mich ein zweites Mal in die totale Befreiung.
    
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    Von Cloes Mutter erwischt
    
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    Lange hielt diese Befreiung nicht, denn sie wurde jäh unterbrochen, als jemand die Tür aufriss. „Was ist denn hier los", schrie Cloes Mutter und schaltete das Deckenlicht an. Sofort waren auch Cloe, Cornelia und Susanne da. Ramis sprang sofort auf, nur ich konnte mich noch nicht wieder bewegen. Mit weit gespreizten Beinen lag ich vor ihnen und aus meiner Scheide sickerte langsam das Sperma, welches mir der Freund von Cloes Mutter reingespritzt hatte.
    
    „Das ist doch nicht wahr", schrie Cloes Mutter Ramis an, „kaum bin ich mal einen Tag weg, da holst du dir eines der Mädchen ins Bett." Diese Zeit nutzte ich um mich aufzusetzen, wobei ich vorsorglich den Kopf einzog. Derweil trat Cornelia vor Cloes Mutter und zeigte unseren Wetteinsatz: „Schau mal, was Yvonne vorhin aus der Hosentasche gefallen ist, nachdem sie kurz im Wohnzimmer war." „Das hatte er mir auch schon angeboten", war es jetzt Susanne, die das Geld erklärte, „dafür sollte ich mich mit ihm ...
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