1. Linette und der ältere Herr


    Datum: 27.07.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette

    ... machte sich selbstständig und nahm eine meiner Titten in Beschlag. Das war schön, und ich drängte meinen Hintern an seine Vorderfront. Udo nahm die Gelegenheit wahr und rieb seinen Exerzierstab an meinem Po.
    
    In unmittelbarer Nähe vor uns ging ein Pärchen zum Angriff über. Sie bestieg ihn, führte sich seinen Schwanz zielgerichtet ein und begann einen wilden Ritt. Seine Hände widmeten sich ihren eher kleinen Tittchen, und je wilder sie ihn ritt, desto barscher nahm er ihre Titten in Anspruch. Sie feuerte ihn sogar noch an, offenbar hatte sie es gerne so. Sie hatte mein volles Verständnis, so mag auch ich es, wenn es richtig zur Sache geht.
    
    Udo schien es genauso beobachtet zu haben wie ich, und er schätzte meine Reaktion richtig ein. Er langte deutlich kräftiger mit seiner Hand bei mir zu. Endlich hielt er eine Frau in Armen, die nicht nur Streichelsex wollte. Ja so ist es, ich will genommen werden, ich will spüren, wie heiß ein Mann auf mich ist. Er soll mich erleben lassen, wie dringend er mich unbedingt vögeln will.
    
    Udo war sehr viel geschickter. Er nutzte sie Situation nicht gleich aus. Stattdessen, flüsterte er mir ins Ohr: "Wärst Du jetzt gern an ihrer Stelle?" Natürlich wäre ich das, dann hätte ich jetzt schon einen Schwanz in mir. Einen Schwanz, den ich reiten und mir zu Nutze machen könnte. Udo war noch geschickter, oder war er noch gemeiner? Er versenkte einen einzigen Finger in meiner inzwischen feuchten Vagina.
    
    "Halte durch", kam von Udo, "und genieße ...
    ... den Anblick. Das ist der Vorzug dieses besonderen Ortes. Man darf sich erfreuen an der Lust der anderen, um die eigene Lust zu steigern." Und dann kam der Satz: "Es ist unbeschreiblich, mal wieder eine so junge und wohlproportionierte Frau in den Armen zu halten."
    
    Inzwischen waren zwei seiner Finger in mich eingetaucht. Sein harter Schwanz rieb sich in meiner Poritze. Ich wusste nicht mehr wohin mit meiner Geilheit. Ich wollte nur noch eins, gefickt werden.
    
    Als das Pärchen da drüben mit einem Aufschrei kam, bemächtigte sich Udos Schwanz meiner Fickröhre. Meine Titten hatten viel auszuhalten, was seine Hände da so anstellten. Kein Kuschelsex, er konnte sich endlich mal wieder ausleben, und es war so, wie ich es mag, wild und unbeherrscht.
    
    Es war das erste Mal, daß Udo und ich miteinander geschlafen haben. Eigentlich ein blöder Ausdruck, "Miteinander schlafen". Wenn man eins nicht tut in so einem Moment, dann ist es, zu schlafen.
    
    Guido ackerte unermüdlich weiter. Firma, Firma, Firma, Geld, Geld, Geld. Ich geriet immer mehr ins Hintertreffen. Aber ich hatte ja Udo, und Udo hatte mich. Er hatte mich in seinen Bann gezogen. Seine Lebensweise, seine ausgefallenen Ideen brachten auch mich auf andere Gedanken.
    
    Andere Gedanken ist das Stichwort. Udo war ja gerne auch mal unterwegs. Er machte eine Schiffsreise von sechs Wochen Dauer. Ich saß wieder allein zu Haus. Wir chatteten zwar miteinander, aber beruhigen konnte mich das nicht. Im Hintergrund sah ich dann durchaus ...
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