1. Linette und der ältere Herr


    Datum: 27.07.2023, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette

    ... etwas munterer geworden und sah uns gespannt zu. Ich revanchierte mich bei ihr und ließ meine Zunge um ihre Knospen kreisen. Freiwillig zog jetzt jede von uns den Rock aus. Ich griff unter ihren Slip und stellte zu meinem Erstaunen fest, daß sie feucht wurde. Sie ließ sich nicht lange bitten, sondern schon spürte ich auch ihre Hand zwischen meinen Beinen.
    
    Sie steckte sich ihren von meiner Muschel feuchten Finger in den Mund und leckte und lutschte daran wie an einem Lolli. Sie zog mir den Slip ganz aus und entledigte sich auch ihres Slips. Guido hatte zwei nackte Frauen direkt vor sich in unserem Wohnzimmer. Wie gefesselt saß er auf seinem Sessel. Seine Augen gierten nur noch in unsere Richtung. Würde es nützen?
    
    Mein weibliches Pendant zog mich mit sich auf den Boden auf unseren weichen Teppich. Sie platzierte mich auf dem Rücken und stieg mit einem ihrer Beine zwischen meine Schenkel. Dann senkte sie ihre Liebeslaube auf meine Hüfte, direkt auf meinen Hüftknochen und rieb sich immer stärker daran. Als sie immer stoßweiser atmete drängte sie mit ihrem Knie zwischen meinen Beinen meinen äußeren Oberschenkel immer weiter nach außen.
    
    Ihre Fickmuschel kam direkt auf der meinen zum Liegen. Sie blieb aber nicht liegen. Sie fing an mich zu ficken. Sie machte Tribbing. Ich spürte wie meine Clit immer stärker der Reibung ihrer Bewegungen ausgesetzt war. Ihr selbst ging es offensichtlich nicht anders. Sie steigerte sich in den Rausch der Glückseligkeit. Und mich riss sie ...
    ... mit.
    
    Schwer atmend lagen wir nebeneinander. Nach einer Weile erhob sie sich, zog sich an und verabschiedete sich von mir mit einem Kuss und den Worten: "Es war schön mit Dir."
    
    Ich lag immer noch auf dem Teppich und jetzt, jetzt endlich kam Guido über mich. Es war wie zu unseren besten Zeiten, so hat er mich durchgefickt. Aber dann war wieder Ruhe im Karton. Nichts passierte mehr. Ich wartete sehnsüchtig auf die Rückkehr von Udo.
    
    "Na, wie oft hast Du mich betrogen", empfing ich Udo am Kai. "Genauso oft wie Du mich", war seine sibyllinische Antwort. Wir schafften es nicht bis zu ihm nach Hause. Er veranlasste mich auf einem Waldparkplatz einen Stop einzulegen und fiel über mich her. Ich kam mir vor wie ein Schulmädchen, das heimlich mit seinem Freund im Auto des Vaters Sex hat.
    
    Udo wäre nicht Udo, wenn ihm nicht immer neues einfiele, mich zu überraschen. Wie er das gemacht hat weiß ich nicht, aber als wir zu Hause bei ihm ankamen, standen lauter Blumensträuße im Haus. Sein Bett war mit Rosenblättern übersät. Welche Frau würde da nicht hinschmelzen?
    
    Dann entdeckte ich an den vier Bettpfosten Handfesseln. Was sollte das jetzt bedeuten? "Du wirst meine hilf- und wehrlose Ficksau sein", sagte er. Schon wieder dieses Wort. Ich würde es wohl nicht mehr aus meinem Kopf bekommen. Aber richtig war, ich würde mich ihm gerne hilf- und wehrlos hingeben. Er sollte machen mit mir, was er wollte.
    
    "Zieh Dich aus", befahl er in strengem Ton. Folgsam tat ich, wie mir geheißen. Das ...
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