1. Riesentitten-Wonderland


    Datum: 29.07.2023, Kategorien: Betagt, Autor: byWonneproppen

    ... Kaffeefleck verziert immer noch ihre Bluse. Ich gehe zielstrebig auf sie zu.
    
    „Wo sind die Toiletten bitte?"
    
    „Da hinten rechts."
    
    Sie lächelt mich an. Ich zeige mit der Hand auf meine Brust und sage: „Ist noch Kaffee auf ihrer Bluse."
    
    Sie schaut auf ihre Brust, kann aber nichts finden. Ihre Dinger hängen so extrem, dass sie den Fleck nicht sehen kann.
    
    „Weiter unten."
    
    Sie schämt sich. Sie hebt mit beiden Händen die Brust an. Jetzt kann sie den Fleck erkennen.
    
    „Danke." Sie lächelt immer noch. Ich kann ihrem Blick eine gewisse Demut entnehmen.
    
    Meine Blase meldet sich und ich gehe zur Toilette. Mein Schwanz ist halb erigiert. Das Pissen dauert eine Ewigkeit. Plötzlich öffnet sich die Tür. Es ist die Kellnerin.
    
    „Oh sorry, aber auf der Damentoilette ist keine Seife im Spender."
    
    „Kein Problem, machen sie nur."
    
    Das Pissen will immer noch kein Ende nehmen. Ich lasse laufen. Es plätschert laut und deutlich. Als ich den Kopf drehe, sehe ich, dass mich die Alte beobachtet. Endlich bin ich fertig. Ich packe ein und gehe zum Waschbecken. Die Kellnerin hat sich die Bluse ausgezogen, und versucht dem Kaffeefleck beizukommen.
    
    Sie trägt einen uralten BH, der so verschlissen ist, dass von Halter keine Rede mehr sein kann. Von leicht gräulicher Farbe in einem altmodischen Design bedeckt er, so gut es geht, die gigantische Brust. Sie muss daumendicke Nippel haben. Sehen aus wie überdimensionale Streichholzköpfe. So etwas macht mich wahnsinnig geil. Während sie ...
    ... ihre Bluse säubert, wasche ich mir die Hände und schaue mir ihr Gehänge genauer an. Sie scheint das zu bemerken und dreht sich zu mir um.
    
    „Gefallen sie dir? Sie sind groß und unheimlich sensibel."
    
    „Ein Traum."
    
    Ich kann nicht anders und schiebe meine Hand unter den BH. Ihre Brust fällt raus und klatscht auf den Rand des Waschbeckens. Ich gehe in die Hocke und stülpe meine Lippen über das Monsterteil. Sie lässt mich gewähren und ich sauge was das Zeug hält. Schließlich beiße ich zärtlich hinein was ihr ein deutliches Stöhnen entlockt. Ich muss aufhören, sonst wird Mary noch misstrauisch.
    
    „Wann können wir uns mal unter anderen Umständen treffen? Meine Begleitung wartet. Hast du morgen Zeit?"
    
    „Morgen ist mein freier Tag."
    
    „Prima, ich melde mich bei dir. Gib mir später unauffällig deine Nummer."
    
    Ich gehe zurück zum Tisch. Hoffentlich bemerkt Mary nicht die riesen Beule in meiner Hose. Sie empfängt mich mit einem vielsagenden Lächeln.
    
    „Musst wohl mächtig Druck gehabt haben."
    
    Ich mache auf unschuldig.
    
    „Wie kommst du darauf?"
    
    „Na ja, deine Hose spannt unübersehbar."
    
    Ich spiele den Ball zurück.
    
    „Ich musste beim Pinkeln an dich denken. ...waren schöne, besser gesagt, sehr anregende Gedanken, wenn du weißt was ich meine."
    
    „Wer ist jetzt hier das Miststück? Geht pinkeln und stellt sich dabei eine alte, verwelkte Tusse vor, und kommt dann mit einem Ständer zurück an den Tisch. Du bist mir einer..."
    
    Ich kann ihr ja nicht sagen, dass ich schon mal ...
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