1. Riesentitten-Wonderland


    Datum: 29.07.2023, Kategorien: Betagt, Autor: byWonneproppen

    ... „Scheide" ist wohl nicht der richtige Ausdruck in diesem Zusammenhang. Aber ich wollte nicht so ordinär rüberkommen. Mein Outfit heute war ja schon grenzwertig genug..."
    
    Ich küsse sie und sie lässt von meinem Oberschenkel ab. Auf meiner Hose ist eindeutig die Schleifspur ihrer Säfte zu erkennen. Sie nestelt an meinem Gürtel und zieht mir mit einem Rutsch die Hose runter. Mein Schwanz ist schon wieder steinhart.
    
    „Gott, ist der schön. Und groß noch dazu. Der gehört heute nur mir alleine."
    
    „Tu dir keinen Zwang an."
    
    Sie schiebt langsam die Vorhaut zurück.
    
    „Deine Eichel ist riesig."
    
    Ich drücke sie sachte in die Hocke und halte ihr mein Teil vor den Mund. Intuitiv öffnet sie ihr Maul. Sie fängt an zu saugen.
    
    „Das machst du gut."
    
    „Bin etwas aus der Übung."
    
    „Nein, nein, mach nur weiter so."
    
    Sie schaut mich zufrieden an und lutscht mich in den siebten Himmel...
    
    Meine Synapsen laufen Amok. Wenn ich jetzt nicht an der Reißleine ziehe, ist es vorbei bevor es losgeht.
    
    „Langsam. Ich will noch nicht abspritzen."
    
    Sie hört abrupt auf. Will auch nicht, dass ich vorschnell komme. Ich ziehe sie hoch und reiße ihr die Bluse vom Leib. Sie streift ihr Unterhemd ab und ihre Möpse entfalten ihre ganze Pracht. Sie sind nicht so groß wie die der Kellnerin, aber trotzdem von beachtlichem Ausmaß. Sie hängen extremst. Ihre Nippel zeigen nach unten. Ich kralle mir eine Titte und massiere sie heftig.
    
    „Oooh, wie ich das vermisst habe. Das ist sooo schön."
    
    Ihr ...
    ... Vorhof ist mittelgroß. Die Nippel sind leicht tailliert und runzelig. Sie presst ihre Titten so fest zusammen, dass ich beide Nippel aufnehmen kann. Ich nage an den beiden Zitzen wie blöde.
    
    „Jaaa, mehr..., feste, saug feste..., noch fester, Aaah, so ist gut. Sie genießt die Behandlung und ich bin wieder mal im Tittenhimmel.
    
    „Fick mich, ...biiitte."
    
    Ihre Punze ist glatt rasiert. Sie läuft aus vor Geilheit. Ich schiebe ihr mein Teil rein. Kein Widerstand. Könnte etwas enger sein... Egal, ich fange an zu poppen was das Zeug hält. Sie macht mit und wimmert unverständliches Zeug.
    
    „Joooh..., Aaah..., fiiick..., geiiil."
    
    Nach 5 Minuten höre ich auf. So komme ich nicht ans Ziel. Ihr Loch ist einfach zu groß für meinen Schwanz.
    
    „In den Arsch oder in den Mund?"
    
    „In den Mund!"
    
    Ich drehe sie um, und setze meinen Pint an ihrem Hintereingang an. Sie glaubt nicht, dass ich es wage, sie von hinten zu nehmen.
    
    „Das machst du nicht! Das hat sich noch keiner getraut."
    
    Ich ignoriere sie und drücke mein Teil langsam aber stetig in ihr Kackrohr.
    
    „Aua, bist Du wahnsinnig? Hör SOFORT auf! Aaah..., Oooh..., du Drecksau, lass das sein."
    
    Ihr Schließmuskel öffnet sich artig und ich versenke mein Teil bis Anschlag in ihrem Arsch.
    
    „Warte..., langsam, Gott ist das geil..., ich platze..., nicht aufhören..., mach weiter."
    
    Also, ist doch gar nicht so schwer. Mit etwas gutem Willen.... Ich stanze ihr ein neues Arschloch. Mit 67 nochmal eine neue Erfahrung gemacht.
    
    „Das ...
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