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Ueber das Ziel Hinaus
Datum: 01.08.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bybumsfidel
... gerade als Moritz sich zu ihr legte, regte sich das Bettzeug nebenan. "Was ist das denn?", rief er erschreckt. "Liegt da wer?" "Keine Sorge. Das ist nur Britta. Die ist so besoffen, die kriegt eh nichts mehr mit. Stör dich nicht an der." So langsam verstand Moritz. "Deine Partnerin bei sexuellem Notstand?", vermutete er. "Du bist ein Schnellmerker, was?" Sie küsste ihn, schmiegte sich in seine Arme, dass Moritz recht schnell vergaß, dass da noch jemand im Raum war. Sie kraulte seinen Beutel, zog mit dem Fingernagel die Naht nach und prüfte seine Festigkeit. Doch da tat sich noch nichts. Marlies ersparte sich mal wieder einen Kommentar, setzte sich dafür auf seine Brust und robbte langsam höher. "Komm, Pussy, Pussy, komm", lockte Moritz und streckte seine Zunge heraus. "Hier gibt es Leckerli." Seine Hände packten ihren schmalen Hintern und zogen sie heran, bis seine Zunge in ihren Honigtopf glitt. Marlies hatte ihre Schamlippen mit den Fingern gespreizt und hielt ansonsten still, während Moritz ihren Unterleib erkundete und ihren leicht herben Geschmack verkostete. Sie schnurrte wohlig, rieb sich selbst ihren Liebesknubbel, wenn er seine Zunge in ihren feuchten Tunnel steckte, machte aber bereitwillig Platz, wenn er den geilen Kitzler verwöhnen wollte. Sie waren recht schnell ein eingespieltes Team. Dennoch dauerte es bei ihr, der Alkohol forderte seinen Tribut. Moritz verdoppelte seine Anstrengungen, saugte und leckte wie ein Wilder, nahm seine ...
... Finger so weit es ging zur Hilfe. Dann endlich, als ihm fast die Zunge abfiel, bemerkte er die Veränderung ihres Geschmacks, das sichere Zeichen, das sie auf einem guten Weg war. Sie wurde unruhig, begann mit ihrem Hintern herumzurutschen und stöhnte leise. Plötzlich griff sie seinen Hinterkopf und presste ihn in ihren Schoß, zuckend entlud sie ihren Liebessaft in seinen Mund. "Das hab ich gebraucht", stöhnte sie danach in seinen Armen. "Entschuldige, dass es so lange gedauert hat. Tut sich etwas bei dir?" Sie fühlte nach, aber Moritz war nach dem Tag zu erschöpft. "Macht nichts", tröstete sie ihn. "Mir ist es eh lieber, wir probieren es morgen früh noch einmal." Moritz hatte den Eindruck, dass sie seine Antwort schon nicht mehr hörte, so schnell drangen ihre regelmäßigen Atemzüge an sein Ohr. Die Nacht war kurz, nach ein paar Stunden nur klingelte ihr Wecker. "Scheiße", fluchte Marlies, "verdammtes Mistding." Von der Seite blickte Moritz in Brittas verschlafene Augen. "Hallo", sagte die nur, gefolgt von: "Oh, mein Kopf!" Nackt wie sie war, stand Britta auf, ging ins Bad und warf sich auf dem Rückweg ein Aspirin ein. Dann kletterte sie wieder ins Bett: "Weckt mich in einer halben Stunde", forderte sie. "Aber seid leise bis dahin. Mir platzt der Schädel." "Viel Zeit ist nicht, aber für einen Quickie reicht es", flüsterte von der anderen Seite Marlies in sein Ohr. "Im Bad?", riet Moritz, als Marlies aufstand und den Weg Richtung Toilette ...