-
Das Spiel mit der Macht 01
Datum: 02.08.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGh0z
... ihn zu begrüßen. „Hallo, wie kann ich helfen? Sie waren gestern hier, richtig?" „Das ist korrekt", sagte er kühl. „Stimmt etwas nicht? Hat sie Sie verärgert." Mit verzogener Miene deutete Sie auf Jana. „Nein, alles bestens. Ich war zufrieden." Im Hintergrund sah er Jana, die zunächst irritiert schaute und ihn dann anlächelte. „Wie kann ich Ihnen dann helfen?" „Nun geben Sie mir die Möglichkeit, mich vorzustellen. Mein Name ist Thomas Wolf. Ich bin Unternehmer und leite einige Firmen innerhalb meiner Unternehmensgruppe Wolfpack." Obwohl Tom zu den oberen 1% gehörte, war er in der Öffentlichkeit kaum bekannt. Aufmerksamkeit war nur ein Hindernis. Er verachtete die geltungssüchtigen Reichen, die sich ins Rampenlicht drängten. Er war sehr bedacht darauf, wenig von seiner Person preis zu geben. Deshalb kannte man ihn auch nicht. „Okay, und das heißt?" War sie so dumm? „Ich habe mir schon lange überlegt in den Dienstleistungssektor einzusteigen. Und bei meinem Besuch gestern ist mir das Potential ihres Ladens aufgefallen." Sie starrte ihn kurz an und drehte ihm den Rücken zu. „Kommen Sie mit." Er folgte Ihr und ohne zu fragen nahm er auf einem der beiden Stühle am Schreibtisch des Nebenraums platz. „Was hat ihnen Jana erzählt?" sie schaute ihn an, doch Tom ließ sich nie anmerken, was er fühlte oder dachte. „Nichts was für dies Gespräch hier relevant wäre." Entgegnete er abermals kalt. „Okay, denn es ist so....Ich bin tatsächlich auf ...
... der Suche nach einem Investor", gab sie kleinlaut zu. „was schwebt Ihnen vor?" „Ich mache keine halben Sachen. Für mich kommen nur 100% Übernahmen in Frage." Sie schaute ihn an, sagte. „Nicht das, was ich mir vorstellen würde, aber ich bin auf Ihr Angebot gespannt." „Ich gebe Ihnen 50.000€ in bar und die Garantie auf Weiterbeschäftigung. Das Angebot gilt 24 Stunden." Bevor Sie etwas sagen konnte, machte Tom sich aus dem Staub. Jana Jana sah wie der Kunde vom Vortag den Salon wieder verließ. Was er wohl wollte? Sie war mit ihrer Kundin fertig und sie würden den Laden gleich für die Mittagszeit schließen. Sie hörte Ursula nach ihr rufen und trat ins Büro, wo Sie gegenüber von ihr den Platz einnahm. „Der Kunde von gestern. Er will den Laden kaufen." Jana bekam einen flauen Magen, denn ihr war sehr wohl bewusst, dass Sie mit ihrer unbedachten Aussage dafür verantwortlich war. Da Ursula offensichtlich auf eine Antwort wartete, sagte sie. „Und?....ist es eine Option?" „Eine option?", spottete sie. „Um ehrlich zu sein. Ich bin mir nicht sicher, ob das sein Ernst war. Es ist quasi zu schön um wahr zu sein." Jana lächelte gequält. Das wars. Das begrub ihren Traum. Und Sie war selbst schuld daran. Wieso hatte Er Sie so leichtspielig davon überzeugen können, ihm von ihrem Plan zu erzählen. „Was ich dir aber sagen will. Er wird der Eigentümer. Er gibt mir eine Weiterbeschäftigungsgarantie. Du jedoch, solltest dich vielleicht sicherheitshalber schon ...