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Das Spiel mit der Macht 01
Datum: 02.08.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGh0z
... Unternehmen führten. Dies führte oft zu finanziellen Notlagen und Insolvenz. Und das nur aufgrund der Unfähigkeit, und vor allem Sturheit, einiger Leute die sagen „Ich bin der Chef. Wie oft hatte er in der Vergangenheit solche Unternehmen gekauft und zu Gelddruckmaschinen umgewandelt. Das unterschied ihn von 99,9% der restlichen Bevölkerung. Er konnte Menschen nahezu perfekt einschätzen und Sie dementsprechend einsetzen um das gesamte Potential zu entfalten. Seine Menschenkenntnis grenzte schon fast ans Übernatürliche, hatte ihm mal ein hochrangiger Mitarbeiter gesagt. „Warum wechseln Sie dann nicht woanders hin?" Er zog die Augenbrauen hoch. „Nun ja. Ich habe andere Pläne...". Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht. „Die wären?" Tom sah sie an. Jana schwieg. „Keine Sorge, ich werde deiner „Chefin" schon nichts erzählen.", sagte er mit einem gespielten Lachen. „Okay, ja, warum auch. Also zufällig kenne ich die Zahlen des Salons, da ich alle Rechnungen und so weiter bearbeite. Und ich spekuliere darauf, den Salon...bald zu übernehmen und selbst zu leiten." Sie strahlte und schien gedanklich abzudriften. „Interessant", sagte Tom neutral. Interessant, dachte er. „Ambitioniert. Jeder muss Ziele haben. Was wäre deine erste Amtshandlung." „Als erstes würde ich es Ursula natürlich unter die Nase reiben,...und sie als Aushilfe anstellen." Die Antwort überraschte Tom keineswegs. Viel mehr war seine Frage darauf ausgerichtet diese Antwort zu ...
... provozieren. Was ihn interessierte, war die Mimik und Körpersprache Janas dabei. Und diese machte Ihn neugierig. „Und, wie gefällt es Ihnen?". Tom fokussierte sich wieder auf das hier und jetzt. Jana hatte gute Arbeit geleistet. Er war zufrieden. „Sehr gut. Vielen Dank" Er bezahlte den Preis und gab Jane ein großzügiges, aber angebrachtes Trinkgeld. „Ich bedanke mich, machen Sie es gut." „Hat mich gefreut Jana, vielleicht sehen wir uns bald wieder." Und das vielleicht früher als erwartet. Der Aufenthalt hier schien doch interessanter zu werden, als er dachte. Er war froh, dass keine Termine in den nächsten 3 Wochen anstanden. Und selbst die kommenden Termine könnten bei Bedarf durch seine fähigen Mitarbeiter geregelt werden. Tom erkannte Chancen. Und er hatte sich noch nie eine Chance entgehen lassen. Deshalb war er da, wo er stand. Nach einer langen und erholsamen Nacht machte er sich auf den Weg um die Übernahme des örtlichen Unternehmens zu finalisieren. Da die Rahmenbedingungen bereits ausgehandelt waren, bedurfte es nur seiner Unterschrift. Er hatte die Verantwortung dieses Projekts bereits im Vorfeld einem seiner Leute übertragen und es würde nicht lange dauern, bis sich die Investition als profitabel erweisen würde. Umso besser, dass er sich nun auf sein neues Projekt konzentrieren konnte. Tom betrat den Salon. Er konnte Jana sehen, die gerade eine Kundin bediente und ihn nicht bemerkte. Die garstige Frau, Ursula erinnerte er sich, kam nach vorne um ...