1. Der Schmied aus Intal Kapitel 08/09


    Datum: 04.08.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor

    ... Zischen des abkühlenden Metalls, war zu hören. Ihr Haar war geöffnet und umrahmte ihr zartes Gesicht, wie eine Flut roter Farbe. Sie hob ein Arm und streifte eine danach den anderen Ärmel von der Schulter. Jetzt rutschte das Kleid langsam nach unten, bis es am Boden zu liegen kam. Alia stand mit verschränkten Armen vor mir, war mit einem langen, hellgrauen Unterkleid bedeckt. Sie drehte sich um, löste die Bänder, die den Rest zusammenhielten, und ließ dieses herabgleiten.
    
    Pralle, feste Backen kamen zum Vorscheinen, die an einem biegsamen Rücken grenzten. Gerade zog sich die Wirbelsäule den Rücken entlang. Ich genoss den Anblick, bis sie sich zu mir umdrehte.
    
    Das volle Haar fiel über ihre Brüste bis zu ihren Hüften. Ich war starr vor Staunen. Sie war eine Frau ohne Zweifel. Ihre Brüste waren groß und hingen weich, zugleich fest über ihren Rumpf. Zwischen ihren Beinen hatte sie einen feinen, gekräuselten Flaum von Haaren.
    
    Ich konnte mich nicht sattsehen. Es war nicht das erste Mal, das ich es zu sehen bekam, doch hier war es nicht heimlich, sondern für mich und ich sog diesen Anblick in mich hinein. Nach mehreren Augenblicken kam sie zaghaft Schritt für Schritt auf mich zu und überbrückte die kurze Entfernung zu mir. Wir standen uns gegenüber, keine Armlänge auseinander und ich meinte, ihre Wärme spüren zu können. Mein Körper war in Aufruhr, was äußerlich zu erkenne, war. Eine Beule an meiner Hose hatte sich schnell gebildet, doch war es mir nicht peinlich.
    
    Ich ...
    ... hatte nur die Hose an, in der Schmiede war es heiß und stickig, man schwitzte stark. Tropfen von Wasser rannen meinen Brustkorb herab und glänzten im Schein des Feuers. Ihre Brustwarzen waren steif geworden und zogen die Vorhöfe hatten sich runzelig zusammengezogen.
    
    Trotz der Hitze schien Alia kalt zu sein, ich bemerkte eine leichte Gänsehaut bei ihr. Mein Herz klopfte wie wild, als sie den Gürtel meiner Hose öffnete. Darunter hatte ich nichts an, was hinderlich gewesen wäre. Mein versteifter Baum war störend, trotzdem rutschte mein Beinkleid zu Boden, als Alia nachhalf und den Saum der Hose herunterdrückte.
    
    Wie wir geboren waren, standen wir uns gegenüber, bis Alia zögerlich meine Hände in ihrer nahm und auf ihre Brüste legte.
    
    Ihre harten Knöpfe bohrten sich förmlich in meine Handflächen. Glatte, heiße Haut schmiegte sich an meine Finger. Ich begann die zwei Bälle leicht zu kneten. Meine Muskulatur war gespannt wie bei anstrengender Arbeit, nur viel angenehmer. Ich war darauf konzentriert, dass ich nicht mitbekam, dass sich zarte Finger zögerlich um meinen Mast schlossen. Sie konnte ihn kaum umfassen, so prall und dick war er geworden. Sein Kopf glänzte seidig und blutrot im flackernden Schein des Feuers.
    
    Alia begann, die Vorhaut vor und zurückzuschieben. Erst vorsichtig, zögerlich und leicht, später schneller und fester.
    
    Je länger wir dastanden umso sicherer und mutiger wurden wir.
    
    Während ich fester zugriff und die Bälle strenger knetete, strich sie ...
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