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Der Schmied aus Intal Kapitel 08/09
Datum: 04.08.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byAldebaranKastor
... mittlerweile über den ganzen Schaft. Mein Schwanz zuckte und bog sich nach oben. Die Öffnung an der Spitze war zu einem dunklen Loch geworden, als wenn er nach Luft schnappte. Ich begann, ihre Kirschen zwischen den Fingerspitzen zu rollen. Drehte sie leicht nach links, nach rechts, außerdem machte es mir Freude, ab und zu leicht hinein zu zwicken, wobei jedes Mal ein Schauer durch ihren Körper rann. Jetzt sah ich, wie sich ihre freie Hand zwischen ihre Schenkel stahl, wobei sie ihre Schenkel leicht spreizte. Unsere Atemzüge ging schneller und schneller, bis ein starker Schlag durch ihren Körper fuhr. Sie sackte zusammen und zog mich mit auf den Boden. Sie hatte mich nicht losgelassen, im Gegenteil, ihre Hand hielt mich hart wie im Krampf umklammert, sodass es kurzzeitig schmerzhaft wurde. Alia beruhigte sich langsam und sah mich aus verschleierten Augen an. Ein sanftes Lächeln umspielte ihre glänzenden, vollen Lippen. Ohne Vorwarnung stieß sich mich nach hinten und setzte sich mit gespreizten Beinen auf die meinen. Ich konnte es nass und geschwollen dazwischen glänzen sehen. Es tropfte aus Alia heraus und hing wie Perlen in den gedrehten Haaren. Alia hatte meinen Pilz nicht losgelassen und massierte zuerst langsam, wurde schneller und fordernder. Beide Hände umschlossen den Schaft. Ein ziehen und kribbeln, begleitet von unendlicher Spannung folgte. Ich bäumte mich auf und ließ meinen Gefühlen freien Lauf. Zuckend verging ich in Lust, während sie sich nach ...
... vorne beugte und ihn zwischen ihren vollen Brüsten bettete. Sekunden wurden zu Minuten, in denen meine Schlange langsam zusammenschrumpfte. Jetzt entließ sie Alia aus ihrem süßen Gefängnis und legte sich lang gestreckt und leicht auf mich. Lange streichelte ich ihren Rücken, während unsere Herzen im Gleichtakt schlugen. Hier hätte ich ewig liegen können, wenn es unter mir nicht knüppelhart gewesen wäre. Irgendwann lösten Alia sich von mir, zog sich an, nicht ohne mich zu reizen, indem sie sich tief herunterbeugte, um ihr Kleid heraufzuziehen. Sie band ihre Haare hoch und ging genauso leise aus der Werkstatt, wie sie gekommen war. Als sie gegangen war, legte ich mich zufrieden, mit einem Lächeln zur Ruhe. Alia war eine Frau, die mich faszinierte. Sie war stumm, trotzdem verstanden wir uns prächtig. Dieser Makel war der Grund, warum sich die anderen jungen Männer im Dorf nicht für sie interessierten. Mir war es recht. Anders Issa und Flora. Ich würde ihr Benehmen als kokett bezeichnen. Sie zogen die Jungen auf, wo sie konnten. Steckten ihre Köpfe zusammen, tuschelten und klatschten, was das Zeug hielt. Nicht ein Gerücht was im Dorf umging entging ihnen und so war man gut informiert, da sie abends, nach dem Essen, alles zum Besten gaben, was sie gehört hatten. Wer mit wem was hatte, ob im Streit oder Liebe, es entging ihnen nichts und ich dachte immer, auch wenn das Dorf größer gewesen wäre, hätten sie es alles in ihren hellen Köpfchen behalten. Kasi entwickelte sich im ...